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Thomas Füngerlings
Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de
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Mar 31, 2026 • 1h 11min
ⓦ 469 Frau Mutter Fotografin: Was bleibt? Beate Knappe blickt auf 60 Jahre Fotografie
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/469Ein Leben in Bildern – und plötzlich wird daraus eine Geschichte. Diese Folge zeigt, wie kraftvoll Rückblick sein kann. Ehrlich, berührend und inspirierend.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Beate Knappe https://beateknappe.de/ nimmt uns mit in die Entstehung ihrer Autobiografie – und in einen intensiven Prozess der Selbstreflexion. Was als Werkverzeichnis begann, wurde zu einer persönlichen Reise durch Erinnerungen, Emotionen und Erkenntnisse.Fotos spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie öffnen Türen zur Vergangenheit und machen sichtbar, wie sehr Leben und Arbeit miteinander verwoben sind. Als Fotografin war Beate nie neutral, sondern immer mittendrin – geprägt von gesellschaftlichen Themen und ihrer eigenen Perspektive als Frau und Mutter.Besonders stark: Ihr bewusster Umgang mit schwierigen Erfahrungen. Durch das Erzählen gewinnt sie Distanz und verlässt die Opferrolle. Parallel arbeitet sie daran, ihr fotografisches Lebenswerk zu ordnen – unterstützt sogar von KI als sachlichem Gegenüber.Ein Gespräch über Leben, Vergänglichkeit und das, was bleibt.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Buchvorstellung Frau.Mutter.Fotografin03:09 Reflexion: Vom Archiv zur Autobiografie07:13 Emotionale Herausforderungen11:47 Archivierung und Werkverzeichnis mit Hilfe von ChatGPT17:30 Titel „Frau. Mutter. Fotografin.“19:52 Gesellschaftiche Themen23:42 Endlichkeit und Nachlassplanung29:05 Subjektivität im Journalismus33:15 Der Internationale Frauentag am 8. März40:10 Macht und Unterdrückung von Frauen44:29 Reaktionen auf das Buch und persönliche Reflexionen49:53 Ich will kein Opfer sein - Die Scham muss die Seite wechseln54:45 Die Kunst der Fotografie01:02:36 Reflexion über das eigene Leben01:06:09 Rezension vom Buch Frau Mutter Fotografin01:10:21 Spende an weekly52🇬🇧 Summary: Beate Knappe takes us on a journey through the creation of her autobiography—and through a profound process of self-reflection. What started as a catalog of her work turned into a deeply personal exploration of memory, identity, and meaning.Photographs serve as powerful memory triggers, revealing how closely her life and work are intertwined. As a photographer, she was never neutral—always emotionally involved, shaped by social issues and her perspective as a woman and mother.One of the most powerful aspects: her decision to openly share difficult experiences, allowing her to step out of the victim role and reclaim her story.Alongside this, she is organizing her life’s work into a structured archive—even using AI as a neutral thinking partner.A conversation about life, legacy, and what truly remains.🔑 Keywords Fotografie, #autobiografie , Kreativität, Erinnerung, Archiv, Lebenswerk, Reflexion, #frauenpower Dokumentarfotografie, Kunst, Identität, #storytelling KI in der Kunst, Inspiration, Vergänglichkeit #weekly52 ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/https://www.youtube.com/@weekly52https://www.facebook.com/thomas.fuengerlingshttps://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share

Mar 24, 2026 • 1h 12min
ⓦ 468 Two and a Half-Frame Kamera - Doppelter Spaß beim Fotowalk mit der Kodak Ektar H35 in Bonn
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/468.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Fotografie, Begegnungen und das Erleben im MomentEin Fotowalk, zwei Perspektiven und eine Kamera, die alles verändert.Zwischen Chaos, Kreativität und echten Momenten entsteht etwas Unerwartetes. Analog zwingt dich, loszulassen – und genau darin liegt die Magie.Im Mittelpunkt steht ein gemeinsamer Fotowalk von Dominika Pancewicz und Thomas Füngerlings in Bonn – inspiriert von der Ausstellung von Wim Wenders und der Neugier auf Half-Frame-Kameras. Zwei Perspektiven treffen aufeinander: intuitives, spontanes Fotografieren versus bewusstes, emotionales Sehen.Die Half-Frame-Kamera wird dabei zum Symbol: mehr Bilder, weniger Kontrolle, mehr Experiment. 72 Aufnahmen auf einem Film – und die Freiheit, nicht alles perfekt planen zu müssen. Gleichzeitig zeigt sich auch die Grenze dieser Leichtigkeit: Technik, Filmwahl und Labore beeinflussen das Ergebnis stärker als gedacht.Zwischen Fotoläden, kuriosen Begegnungen und Hochzeitsgesellschaften entsteht ein Tag voller Beobachtungen. Menschen, Situationen, kleine Geschichten – eingefangen mal mutig nah, mal mit bewusstem Abstand.Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Fotografie ist nicht nur Technik oder Stil, sondern Haltung. Es geht um Neugier, um das Zulassen von Zufall – und darum, den eigenen Weg zu finden zwischen Kontrolle und Loslassen.ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Gemeinsamer Tag in Bonn02:27 Die Faszination der Halbformatkamera05:25 Der Zauber der goldenen SX70 Polaroid08:26 Unsere Tipps für analoge Fotografie: Foto Brell und City Foto Bonn12:32 Erste Erfahrungen mit der Kodak Ektar H35 Halbformat22:32 Fotowalk mit der Halbformat und der digitalen Sony Alpha29:25 Kamerawahl und persönliche Ansätze in der Fotografie32:20 Die Suche nach der perfekten Kamera34:30 Hochzeitsmarathon am Bonner Rathaus38:43 Weitere analoge Halbformat-Kameras43:31 Die Faszination für DDR-Kameras: Pentacon Penti II46:24 Weihnachtsmarkt in Rendsburg im Halbformat48:10 Unterschiedliche 35mm Filme und Tipps für abgelaufene Filme50:27 Analog vs. Digital53:15 Bernd und Hilla Becher-Projekt in Kempen mit der Pentax K1000 57:53 Foto-Session im Haus der Geschichte Bonn01:04:59 Anekdoten in der L'Osteria Bonn Joseph-Beuys-Allee01:10:08 Ausblick auf zukünftige Folgen01:11:10 Dankeschön#halbformat #analogphotography #fotowalk #weekly52

Mar 17, 2026 • 1h 5min
ⓦ 467 Fotografie, Ethik und Verantwortung - ein Gespräch über Bilder und Macht mit Pia Parolin
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/467.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Fotografieren heißt entscheiden – über andereDiese Folge stellt eine unbequeme, aber wichtige Frage: Ist Fotografie wirklich neutral? Ausgangspunkt ist Pias Erfahrung aus Brasilien, wo das Fotografieren indigener Menschen streng reglementiert ist – aus gutem Grund. Schnell wird klar: Bilder entstehen nie im luftleeren Raum, sondern immer in Machtverhältnissen.Ob Street Photography, Reisefotografie oder künstlerische Dokumentation – wer fotografiert, bestimmt Bild, Kontext und Nutzung. Die fotografierten Menschen haben meist keinen Einfluss darauf. Konzepte wie kolonialer Blick, Spendenästhetik und „Poverty Porn“ werden kritisch beleuchtet, ohne zu moralisieren.Besonders stark ist die Offenheit, mit der Ambivalenzen benannt werden: die Freude am Fotografieren, das Spiel mit der Kamera – und das wachsende Unbehagen. Statt klarer Regeln plädiert die Folge für Haltung, Selbstreflexion und Zuhören.Vielleicht geht es weniger darum, perfekte Antworten zu finden, sondern die richtigen Fragen zu stellen:Warum fotografiere ich – und für wen eigentlich?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Intro und Kontext zum ⓦ 453 mit Freddy Mette06:26 Ethik in der Fotografie und koloniale Perspektiven09:32 FUNAI: Regeln für die Fotografie in Brasilien12:30 Kulturelle Aneignung und die Verantwortung von Fotografen15:26 Auswirkungen des Kolonialismus18:39 Die Entwicklung eines Bewusstseins für indigene Rechte26:04 Macht-Asymmetrie und koloniale Perspektiven29:21 Ethik und Verantwortung in der Bildnutzung30:44 Kontroverse um Sebastiao Salgado34:03 Paradigmenwechsel in der Fotografie44:12 Neue Regeln oder neue Haltung? Generationen im Dialog52:28 Ambivalenz in der Fotografie: Kulturelle Sensibilität und Verantwortung58:25 Podcasts mittels KI01:04:24 Dankeschön🇬🇧 Summary: Photography is never just about images – it’s about responsibility. This episode explores ethics, power, and uncomfortable questions. Honest, reflective, and open-ended.🎧 Listen in and join the conversation.🔑 Keywords #Fotografie #PhotographyEthics #StreetPhotography #VisualCulture #Kreativszene #MindfulPhotography #PostColonial #SeeingWithRespect #PhotoPodcast #ArtAndResponsibility #GlobalSouth

Mar 10, 2026 • 1h 44min
ⓦ 466 Im Spiegel von Wim Wenders, Perfect Days und das eigene Leben – Erinnerungen zwischen Bildern und Filmen
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/466.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser Podcastfolge besuchen Dominika Pancewicz und ich gemeinsam die große Wim-Wenders-Retrospektive W.I.M. – Die Kunst des Sehens in der Bundeskunsthalle Bonn. Was als Ausstellungsgang beginnt, wird schnell zu einer sehr persönlichen Reise durch Filme, Fotografien, Erinnerungen und Lebenshaltungen. Wim Wenders erscheint dabei weniger als „großer Regisseur“, sondern als stiller Begleiter durchs Leben – jemand, dessen Bilder lange nachwirken und sich mit der eigenen Biografie verweben.ⓦ Kapitelmarken und Links.00:00 Wim Wenders: Wieso Weshalb Warum05:10 Meine Geschichte: Alice in den Städten und Polaroid11:59 Atmosphäre der Bundeskunsthalle in Bonn16:45 Musik und Emotionen in Wenders' Filmen19:57 Perfect Days23:25 Bescheidenheit und Rituale im Leben26:18 Sehnsucht und Komorebi: Minimalismus und Lebensstil30:40 Palermo Shooting mit Campino: Der Vater im Sterben35:33 Der Tod und die Wertschätzung des Lebens40:30 Dennis Hopper: Menschlichkeit in der Kunst43:22 Storys: Bruno Ganz, Dennis Hopper, Peter Falk und Otto Sander46:29 Kunst des Geschichtenerzählens in der Fotografie52:05 Polaroid / Fotografie als Tagebuch55:55 Wim Wenders Bücher - Einmal59:11 Nahtoderfahrung, Haschkekse und Wertschätzung des Lebens01:06:36 Paris Texas: Selbstfindung, kranke Liebe und die Spiegelszene01:10:51 Die Kunst des Filmemachens und persönliche Vorlieben01:15:54 Stimmung in der Ausstellung und Himmel über Berlin mit Nick Cave01:22:12 Der Himmel über Berlin: Gibt es Engel? Botschaften, Geschichten und Erlebnisse01:34:17 Ausstellungen, Kunst und persönliche Entdeckungen01:42:54 Outtakes: Feedback und Dankeschön.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/https://www.youtube.com/@weekly52https://www.facebook.com/thomas.fuengerlingshttps://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share

Mar 3, 2026 • 1h 12min
ⓦ 465 Jahresprojekt „Where I live“: Warum eine einfache Frage plötzlich komplex wird - mit Jens F. Kruse
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/465.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Ein Jahresprojekt als gemeinsamer DenkraumIm Gespräch mit Jens F. Kruse geht es um mehr als ein fotografisches Jahresthema. Es geht um Prozesse, Verantwortung, Zweifel – und um das gemeinsame Wachsen in einer fotografischen Community. Jens leitet seit mehreren Jahren SPuM (Streetfotografie und mehr), https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/ eine geschlossene Gruppe von Fotograf:innen, die jährlich ein übergeordnetes Thema bearbeitet. Nach „Spiel des Lichts“ fiel die Wahl diesmal überraschend auf „Where I live“ – ein Thema, das zunächst banal wirkte, sich aber als tief, persönlich und vielschichtig entpuppte.Statt geografischer Ortsbeschreibungen entstanden Serien über Identität, Nähe, Alltag, Familie und innere Ankerpunkte. Jens betont, dass er bewusst ohne konkrete Erwartungen in die Projekte geht. Die Gruppe entwickelt ihre Arbeiten über Monate hinweg: mit Zwischenfeedbacks, Diskussionen, Motivationsphasen – und auch mit Frust. Entscheidend ist dabei nicht das einzelne Bild, sondern das serielle Denken und die Bereitschaft, die eigene Idee immer wieder zu hinterfragen.Ein zentraler Punkt ist der offene Umgang mit Kritik. Jens sieht sich nicht als „Guru“, sondern als Begleiter und Kurator. Manche Serien mussten radikal reduziert, andere neu gedacht werden. Spannend ist dabei die Erkenntnis, dass Bilder oft erst im Kontext einer Serie ihre Kraft entfalten. Ergänzt werden die Arbeiten durch persönliche Texte – teils mit Unterstützung von KI als Werkzeug, nicht als Ersatz für eigene Gedanken.Am Ende stehen eine virtuelle Ausstellung und ein Fotobuch. Doch Jens macht klar: Der wahre Wert liegt im Weg dorthin. Im langsamen Arbeiten, im Austausch, im gemeinsamen Ringen um Bedeutung. Ein Jahresprojekt wird so zu einem Spiegel: für das eigene Sehen, das eigene Leben und die Frage, was „Zuhause“ eigentlich bedeutet.Frage zum Weiterdenken: Wenn du dein eigenes „Where I live“ fotografieren müsstest – würdest du einen Ort zeigen oder ein Gefühl?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Intro 02:37 SPum Jahresthemen 2024 und 202506:17 Warum „Where I live“ überraschend gewählt wurde12:18 Erwartungen, Gruppendynamik, Offenheit und Motivation15:16 Der Weg ist das Ziel: Prozess statt Ergebnis18:13 Kuratieren, Reduktion und Serienlogik21:18 Teilnehmererfahrungen und Feedback via KI24:22 Dirk Hyna: Soest atmet Geschichte30:17 Veronika Kirchgatterer: Aus den Schichten heraus blickt mich das Leben an32:44 Darja Mitrovic: "Where I live" ist für mich kein Ort, sondern ein Gefühl34:56 Andrea Klein: Poetischer Einstieg und großartige Unterstützung beim Projekt42:18 Die Dynamik in der Community und der kreative Prozess46:08 Bezugsquelle https://www.jfkstreetphotography.com/more/jfk-membership/49:16 Jahresprojekte: Botschaften und persönliche Reflexionen55:50 Der kreative Prozess und die Bedeutung von Feedback58:16 Inspirationsquelle für Bücher und Texte: dummyaward.org01:04:34 Vorschläge für das Jahresprojekt 2026 u.a. Selbstportraits, Nähe und Distanz01:11:39 Dankeschöns🇬🇧 Annual project ‘Where I live’: Why a simple question suddenly becomes complexIn this episode, Thomas and Jens F. Kruse talk about photographic year-long projects and the theme “Where I live.” What sounds simple at first turned into a deeply personal exploration within Jens’ photography community. .🔑 Keywords #communityproject #streetphotographycommunity #weekly52 #streetphotography

Feb 24, 2026 • 1h 11min
ⓦ 464 Fotos gehören auf Papier – Erfahrungen und Ratschläge vom Print-Experten Alexander Scheubly
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/464.Fotos wirken anders, wenn man sie nicht wegwischt, sondern in der Hand hält. In diesem Gespräch geht es um Papier, Wahrnehmung und darum, warum Drucken kein Luxus ist, sondern Teil des fotografischen Prozesses.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Alex stellt sich vor05:01 Erfahrungen mit Fotoclubs und Communitys11:01 Die Bedeutung des Drucks in der Fotografie17:46 Die Wirkung von Papier und Drucktechniken21:23 Der kreative Prozess des Druckens24:21 Die Rolle der Tinte im Druckprozess28:07 Druckformate und -techniken30:52 Kalibrierung: Monitor, System, Software und Drucker38:55 Einstieg in den Druck für Anfänger43:11 Die Wirkung von Druckmaterialien45:27 Lernkurve und Referenzen beim Buchdruck54:14 Druckereinstellungen und Softwarelösungen58:45 Künstliche Intelligenz in der Fotografie01:04:57 Onlinekurse und Schulung: https://artidomo.academy/01:08:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte01:10:40 Feedback und Spenden#fineartprints #printisnotdead #PrintedPhotography #weekly52 #FotoCommunity

Feb 17, 2026 • 1h 6min
ⓦ 463 Wenn Fotografie in der Dunkelkammer reift mit Viktor Orgonyi von der Galerie G99 sowie Kit Young und Michael Kenna
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/463.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Was bleibt von einem Foto, wenn man sich Zeit nimmt? Galerist Viktor Orgonyi spricht über analoge Prozesse, Dunkelkammer und Prints als Kunstobjekte. Ein Gespräch über Stille, Geduld und Haltung.Viktor Orgonyi betreibt mit der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/ in Wien einen Ort für künstlerische Fotografie, der bewusst entschleunigt ist: geöffnet nur samstags, kuratiert mit klarer Haltung. Im Gespräch mit Thomas spricht er über analoge Fotografie als zeitgemäßen Prozess, über Dunkelkammerarbeit, Geduld und das Printen als zentrales künstlerisches Element.Anhand von Kit Young https://www.kityoung.co.uk/ und Michael Kenna https://www.michaelkenna.com/ zeigt sich, wie unterschiedlich fotografische Wege sein können – vom intuitiven Entwickeln im Labor bis zur meditativen Langzeitbelichtung. Für Orgonyi zählt nicht der technische Vergleich zwischen analog und digital, sondern der Ausdruck und das fertige Objekt an der Wand.Die Galerie versteht sich als Begegnungsraum: Künstler sind vor Ort, Gespräche erwünscht, Workshops Teil des Konzepts. Fotografie wird hier nicht konsumiert, sondern erlebt.📍Galerie G99 - Gentzgasse 99 - 1180 Wien/Vienna · Austriaⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Viktor Orgonyi von der Galerie G99 https://www.g99gallery.com/02:06 Foto Wien & Rolle der Galerien04:21 Analoge Fotografie heute und morgen07:07 Warum eine eigene Galerie?10:30 Print-Kurse mit Platinum/Palladium, Wet Plate, Silver Gelatin Printing oder Cyanotypie 16:40 Kit Young – Das Bild entsteht in der Dunkelkammer22:14 Poems of Paris and Scotland26:42 Entwicklungsprozess in der Dunkelkammer31:41 Michael Kenna – Minimalismus und die Kunst des Wartens39:15 Die Stille des Wassers43:37 Kuratorische Haltung & Print als Kunstobjekt47:16 Marktmechanismen, Preise und Erwartungen51:29 Ankündigung: Martin Waldbauer - Lith-Printing ab April 202655:16 Talentförderung 58:16 Wien als Fotostadt

Feb 7, 2026 • 1h 13min
ⓦ 462 Faszination alter Kameras: Zwischen Analog-Nostalgie und digitaler Realität mit Frank Fischer
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/462.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Im Gespräch mit Frank Fischer (FF-Fotoschule und OM-System Ambassador) geht es um alte Kameras, neue Trends und die Frage, was Fotografie heute wirklich braucht. Analogfotografie ist kein Rückschritt, sondern für viele eine bewusste Entscheidung für Langsamkeit und Emotion. Frank beschreibt, warum Analog für ihn eher Spiel als Dauerlösung ist – und warum junge Menschen trotzdem begeistert Film nutzen. Am Ende bleibt die Frage: Brauchen wir wirklich immer mehr Technik – oder manchmal einfach weniger, um wieder mehr zu sehen?⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Konvolut alter Olympus Kameras04:25 Die Renaissance der analogen Fotografie10:57 Tipps zum Kauf von analogen Kameras14:13 Historie der Leica IIIb Jahrgang 192917:55 Olympus 35 RC, Trip 35, PEN-F 22:59 Olympus, Yoshishisa Maitani und Innovationsgeist28:02 Olympus Camedia E100RS, C-2100 Ultra Zoom, OM-D 1032:00 Marktentwicklungen und die Zukunft der Fotografie36:11 Analoges Fotografieren im Digitalzeitalter39:02 Olympus Live Composite40:52 Fusion von Kamera und Smartphone45:57 Schulungen und Workshops für Fotografie50:21 Investitionen in Fotografie-Equipment53:11 iPhone 17 Pro Max in Cosmic Orange59:06 Was machst du mit dem Film und den analogen Fotos?01:03:15 Nostalgie und der Look von analogen Bildern01:06:48 Die Suche nach der perfekten Kamera01:12:26 Feedback und Dankeschöns

Feb 3, 2026 • 1h 6min
ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/461.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Streetfotograf Stefan Czurda aus Wien01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy04:44 Vorbilder und Neuanfang mit einer Leica07:57 Bewegungsunschärfe und ihre Bedeutung11:00 Emotionen und persönliche Ausdrucksformen13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut17:01 Die Vergänglichkeit von Momenten20:02 Technik und Herangehensweise in der Fotografie22:44 Die Kunst der Unvorhersehbarkeit in der Fotografie29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit Marjetta37:04 Emotionen und Melancholie in der Fotografie45:58 Farben und Emotionen in der Fotografie48:13 Analoge vs. Digitale Fotografie50:23 Bilder aus der Kamera vs. KI 53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie59:09 Zukünftige Projekte und Serien01:03:40 Ankündigung: Der Charme alter Kameras mit Frank Fischer01:05:27 Danke für eure UnterstützungStefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen Raum: anonym, reduziert, emotional.Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld. Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen.Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de https://bsky.app/profile/weekly52.bsky.socialhttps://www.instagram.com/weekly52.de/https://www.youtube.com/@weekly52https://www.facebook.com/thomas.fuengerlingshttps://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305ⓦ weekly52 Signup Newsletterhttps://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share.🇬🇧 Summary: Between visibility and disappearanceStefan Czurda’s street photography focuses on people who almost disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments of introspection in the urban flow.Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His work is highly conceptual and series-based, emphasizing development over instant results.With Her Journey, he expands his approach into a seasonal, semi-staged narrative, blending intuition with structure. For Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors personality, emotion, and inner rhythm.🔑 Keywords Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts, Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung, Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien, Persönlichkeit, Slow Looking, Wien

Jan 27, 2026 • 1h 48min
ⓦ 460 🎬 Nackt, verletzlich, frei: Wie Fotografie zur Selbstheilung werden kann mit Petra Gerwers und Jürgen Bode
Achtet auf das ⓦ 🎬 Ikon: Diese Podcasts (Vodcasts) bieten im Video nützliche Extrasⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork🌎 https://weekly52.de/weekly/460🎬 https://youtu.be/-xgBlAMjIso.ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Petra Gerwers und Jürgen Bode erzählen, wie Aktfotografie zu Selbstheilung, und spielerischer Freiheit werden kann – weit weg von Klischees und Instagram-Perfektion. Du hörst von eingefrorenen Rosen, Time-Travelers-Briefen und Projekten für Frauen mit schweren Geschichten. Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Körper und deine Biografie mit mehr Milde und Neugier zu betrachten. Höre rein, teile deine Gedanken und schreib in die Kommentare, welche Bilder du von dir selbst gerne sehen würdest.⏱️ Zeitstempel und Kapitel00:00 Petra und Jürgen stellen sich vor03:42 Suche nach Authentizität und das Spiel mit dem Raum09:05 Selbstporträts als Ausdruck innerer Prozesse: Trennung, Verletzlichkeit, Neuorientierung13:44 Sinnlichkeit vs. Sexualisierung16:07 Selbstbild und gesellschaftliche Erwartungen19:53 Die Leichtigkeit des Seins23:48 „La nuit aux Les Baux“: Fotografieren als gemeinsamer Tanz und Liebeserklärung31:40 Museumsinsel: heimliche Selbstporträts im Ausstellungsraum34:21 Unterschiedlicher Umgang mit Sexualität: Männliche Nacktheit und gesellschaftliche Tabus41:24 Eingefrorene Rosen: Natur, Farbe und meditativer Ausgleich44:06 Kunst und Nacktheit als Selbsttherapie51:18 Fotoreise mit Steffen Böttcher in Nord-Vietnam55:36 Die Bedeutung von Erinnerungen in Bildern59:00 Kreativität und Experimentieren in der Fotografie mit Wolfgang Zurborn: Applaus to Life01:11:55 „Time Travelers“: Briefe an das frühere Ich und Porträts01:17:20 Die Kunst des Porträtierens01:19:08 Brief von Rolf Scheider an sein inneres Kind01:26:22 Reflexion über die eigene Geschichte und Identität01:30:14 Geschichte vom Napalm-Mädchen Kim Phuc und dem Fotografen Nick Ut01:36:37 Neues Projekt mit Frauen und Trauma-Heilung01:43:28 Tolle Effekte mit Goldprints01:45:08 Den Podcast vergesse ich nie: Live is life und Petra auf der Toilette 😀01:47:26 Ohne Spenden geht es nicht 😌


