

hr2 Doppelkopf
hr2
Interessante Zeitgenossen - Menschen, die etwas zu sagen haben, unterhalten sich 50 Minuten lang mit einem Gastgeber über ihre Arbeit und ihr Leben.
Episodes
Mentioned books

Feb 9, 2026 • 52min
"Wenn ich etwas wichtig finde zu sagen, sag ich das" | Rebecca Spilker, Autorin
"Niemand hierzulande schreibt gleichzeitig so schonungslos, anrührend, böse und komisch über die Verwuselungen von Pop, Kunst, Gesellschaft und Alltag wie Rebecca Spilker.” Sagt der Autor und Musiker Eric Pfeil über seine Kollegin. Im Doppelkopf gehen wir den Verwuselungen auf den Grund.
(Wdh. vom

Feb 9, 2026 • 51min
"Ärzte teilen viele Dinge mit mir, die ich kritisiere" | Werner Bartens, Wissenschaftsjournalist
Der Mensch sucht seit jeher nach Heilung und Besserung. Das weiß auch Mediziner und SZ-Wissenschaftsredakteur Werner Bartens, der in seinem jüngsten Buch "Leib und Seele" die Geschichte der Medizin erzählt.

Feb 5, 2026 • 50min
"Ich muss Herzklopfen bekommen, sonst fange ich nicht an zu komponieren" | Rolf Riehm, Komponist
Am 3. Januar 2026 ist der Komponist Rolf Riehm im Alter von 88 Jahren gestorben. Riehm lebte seit den 70er Jahren ins Frankfurt und war 26 Jahre lang Professor für Tonsatz und Komposition an der Musikhochschule Frankfurt.
(Wdh. von 2010)

Feb 5, 2026 • 52min
"Ich höre und beobachte gerne" | Kai Magnus Sting, Hörspielautor und Kabarettist
Kai Magnus Sting gehört zu den markantesten Stimmen des deutschen Kabaretts. Er ist Schriftsteller und Hörspielautor - und dabei immer ein wenig der Chronist des Alltags zwischen Ruhrgebietswitz und deutscher Tiefenschärfe. Mit seiner Mischung aus Sprachlust, Humor und literarischer Präzision hat er sich ein unverwechselbares Profil geschaffen.
(Wdh. vom 01.12.2025)

Feb 2, 2026 • 52min
"Alles, was sich entwickelt, geht durch Höhen und Tiefen" | Uwe Dierksen, Posaunist
"Das Beschäftigen mit der Posaune ist eine ständige Suche… die Posaune ist eine Schaltstelle und das Posaunenspiel eine Beschäftigung mit mir selber, die jeden Tag neu erfunden werden kann" - so beschreibt der Frankfurter Musiker Uwe Dierksen sein Verhältnis zu seinem Instrument. Und dieses "Beschäftigen" mit der Posaune sei immer wieder eine Entdeckungsreise.
(Wdh. vom 03.05.2024)

Jan 30, 2026 • 53min
"Ich bin wahnsinnig offen für alle Formen der Musik" | Jonathan Hofmann, Dirigent, Chorleiter
Es waren vor allem die vielstimmigen Werke von Johann Sebastian Bach, die den Wallauer Pfarrerssohn Jonathan Hofmann schon früh für Musik begeisterten. Diese Begeisterung überträgt er heute als Dirigent von gleich mehreren Chören und deren Publikum.
(Wdh. vom 11.11.2025)

Jan 29, 2026 • 52min
"An die Demokratie zu glauben, fällt mir nicht schwer" | Elisabeth Niejahr, Demokratieexpertin
Elisabeth Niejahr ist Wirtschaftsjournalistin. Sie hat beim Spiegel gearbeitet, war viele Jahre bei der Zeit, hat ihre Brötchen als Chefreporterin der WirtschaftsWoche verdient, schreibt über wirtschafts- und politische Themen, ist Autorin mehrerer Bücher und häufig in politischen Talkshows zu Gast.

Jan 26, 2026 • 55min
"Jede Gehirnzelle, die man nicht benutzt, verkümmert" | Petra Thees & Lutz Karnauchow
Haben wir in unserer Gesellschaft viel zu lange an einer bestimmten Vorstellung vom Alter, vom Altwerden und Altsein festgehalten? An der Vorstellung, dass sich unser Geist und unser Körper in einem stetigen Abbauprozess befinden, mit dem wir uns arrangieren müssen? Und haben wir vielleicht unsere Idee der Pflege und der Ausstattung unserer Pflegheime viel zu einseitig darauf ausgerichtet?

Jan 26, 2026 • 52min
"Astronaut ist man für immer" | Reinhold Ewald, Astronaut
Er ist einer von 13 Deutschen, die im All waren. Er war 1997 auf der MIR, als dort ein Feuer ausbrach. Der gelernte Physiker führte in dieser Zeit zahlreiche wissenschaftliche Experimente durch.

Jan 23, 2026 • 49min
"Die Befassung mit jüdischem Leben hat oft einen musealen Touch" | Esther Dischereit, Autorin
Esther Dischereits aktueller Roman "Ein Haufen Dollarscheine" war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Das Buch erzählt von den Auswirkungen der Schoa auf die Generationen danach. Die Figuren ringen mit ihrer jüdischen Herkunft, ihren persönlichen Erfahrungen und den Erwartungen der Gesellschaft.
(Wdh. vom 18.06.2025)


