produktiv hoch 3

Sascha Feth
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Aug 3, 2023 • 5min

Smartwatch versaut den Sport

Hier ist eine kleine Geschichte darüber, wie Smartwatches meinen Sport beeinflusst und schließlich auch beeinträchtigt haben. Einmal Smartwatch-Junkie und wieder zurück zum eigenen Körpergefühl. Als frisch gebackenes Mitglied in einem Fitnessstudio - ohne Ahnung von Training - hat mich vor allem das Laufband angezogen. Die ersten Wochen habe ich mich auf dem Laufband extrem angestrengt, ohne Rücksicht auf meinen Körper zu nehmen. Dies führte dazu, dass ich in ein Übertraining geriet und meine Leistung nachließ. Erst als ich zufällig in den Besitz einer Pulsuhr kam, erkannte ich meinen Fehler. Endlich konnte ich die Trainingsintensität steuern und mich vor Überbeanspruchung schützen. Mein Training wurde besser überwacht, und ich verfolgte meine Wochenkilometer in einem Dashboard. Nun war ich motiviert, persönliche Rekorde zu brechen, jedoch mit sinnvoller Kontrolle und Steuerung. Doch dann kam der Wendepunkt. Ich vergaß meine Pulsuhr, als ich mich mit einem Arbeitskollegen zum Laufen verabredet hatte.  Es war frustrierend, nicht zu wissen, wie hoch mein Puls war, und der Lauf wurde nicht ordentlich erfasst. Die ganze Zeit über beschäftigte mich der Gedanke, wie ich die Daten nachtragen könnte, doch die Statistik würde dadurch nie mehr vollständig sein. Eigentlich hat nur eine Uhr an meinem Handgelenk gefehlt, aber es kam mir vor, als wäre jegliche Essenz des Laufens mit ihr entfernt worden. Absurd. Trotzdem habe ich die Lektion nicht gelernt und Jahre später bin ich auf eine Smartwatch umgestiegen. Eine der ersten auf dem deutschen Markt. Sofort war ich wieder gefangen in dem Drang, täglich meine Aktivitätskreise zu schließen. Der Fokus lag nun nicht mehr auf der Bewegung selbst, sondern darauf, dass alles von der Smartwatch erfasst wurde. Wenn der Akku nach dem Morgenlauf leer war, verfiel ich während des Aufladens in Aktivität. Warum auch bewegen, wenn es sowieso nicht gemessen wird? Absurd. Selbst beim Toben mit meinen Kindern im Schwimmbad fühlte sich nicht richtig an, weil die Smartwatch nicht wasserdicht war und die Aktivitäten nicht erfasste. Mein Körpergefühl und das Vergnügen an der Bewegung rückten immer mehr in den Hintergrund. Es dauerte eine Weile, aber schließlich wurde mir klar, dass ich meine Fitness und Gesundheit nicht länger von einer Smartwatch abhängig machen möchte. Heute bin ich mit meinem Körpergefühl wieder verbunden und genieße die Bewegung, ohne den ständigen Zwang, sie messen oder überwachen zu müssen. Meine Bewegung ist aus Freude und Selbstachtung entstanden, und genau das wünsche ich auch für dich! Lass dich nicht von Technologie beherrschen, sondern höre auf deinen Körper und bewege dich aus Liebe zur Bewegung selbst.
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Jul 30, 2023 • 6min

Warum trägst Du eine Smartwatch?

Smartwatches lösen Probleme, die es nie hätte geben sollen. Smartwatches werden immer beliebter. Egal ob es Dir nur darum geht Benachrichtigungen zu erhalten, Musik zu steuern, Sport zu treiben und sogar phasenweise Dein Telefon zu ersetzen. Aber Vorsicht: Smartwatches lösen auch Probleme, die es nie hätte geben dürfen. Kommen wir zunächst zu den offensichtlichen Vorteilen. Zum einen unterstützen sie Dich beim Sport, indem sie Vitalparameter erfassen und dazu motivieren, Kreise zu schließen. Mithilfe dieser Vitalparameter können für Risikogruppen auch gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt werden oder im Notfall Hilfe gerufen werden. Der vermutlich am häufigste genannte Vorteil ist aber, dass weniger oft aufs Smartphone geschaut werden muss. Schließlich lassen sich alle Benachrichtigungen jetzt auch am Handgelenk lesen und auf viele davon lässt sich auch bequem antworten. Damit sind wir auch schon beim gravierendsten Nachteil: Smartphones, lassen Dich weniger oft aufs Smartphone schauen. Aber Moment: ist das nicht eigentlich gut? Es genauso gut, wie sich bei Schnupfen die Nase zu putzen. Alternativ die Nase hochzuziehen ist sozial unerwünscht, aber uns ist allen klar, dass Naseputzen den Schnupfen nicht bekämpft. Bei der Smartwatch ist das ein Resignieren gegenüber der Smartphone-Sucht. Du linderst scheinbar das Problem, in dem Du den Suchtmoment verkürzt, weil Du nichts extra in die Hand nehmen musst und ein Entsperrvorgang wegfällt. Damit der Teufel aber mit dem Beelzebub ausgetrieben. Ich will Dir Deine Smartwatch nicht madig machen, aber überdenke bitte Deine Motivation, warum Du eine trägst. Ist es aus präventiven gesundheitlichen Gründen? Gerne! Hast Du das Gefühl, dass Du es für Deine Fitness brauchst? Gerne! Ansonsten, gehe Deiner wahren Motivation bitte auf den Grund und höre nicht auf, bis Du Dir selbst Deine wahren Gründe klargemacht hast. Für heute halten wir es kurz. Über das Thema Sport und Smartwatches wird es am Donnerstag nochmal eine kurze Episode geben. Bis dahin denk bitte daran, dass Du nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt bist. Also, Augen weg vom Smartphone oder Smartwatch und Blick nach vorne richten. www.sascha-feth.de
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Jul 23, 2023 • 13min

Was tun, wenn die Serie reißt?

Ich habe am Wochenende eine Serie gerissen. Das letzte Mal war das eine kleine Katastrophe. Wieso das passiert und was du dagegen tun kannst, das klären wir nach dem Intro.Aktuell bin ich krank und kann nicht trainieren. Vor zwei Jahren habe ich versucht, meine Gewohnheiten in Todoist zu tracken. Das hat aber nicht funktioniert, weil ich mich zu sehr unter Druck gesetzt habe. Ich habe mir gesagt, dass ich jeden Tag mindestens 30 Minuten trainieren muss. Wenn ich das nicht geschafft habe, war ich frustriert und habe alles hingeworfen. Ich glaube, dass es wichtig ist, sich nicht zu sehr auf die Zahl der Tage zu fixieren, an denen man eine Gewohnheit durchführt. Wichtiger ist es, dass man regelmäßig an der Gewohnheit arbeitet und sich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Wenn man eine Gewohnheit nicht durchführt, sollte man sich nicht zu sehr ärgern. Stattdessen sollte man sich auf die nächsten Tage konzentrieren und versuchen, die Gewohnheit wieder aufzunehmen. Hier sind drei Dinge, die du tun kannst, wenn deine Serie reißt: 1. Habe einen Plan B. Wenn du beispielsweise jeden Tag 10 Liegestütze machen willst, kannst du dir überlegen, was du tun wirst, wenn du einen Tag mal nicht dazu kommst. Du kannst zum Beispiel extra-Minuten Plank machen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden. 2. Konzentriere dich auf 80 %. Es reicht, wenn die Gewohnheit an vier von fünf Tagen stattfindet. Wenn du also an vier Tagen der Woche 10 Liegestütze machst und an einem Tag nicht, hast du trotzdem einen guten Job gemacht. 3. Denk an die Großartigkeit im Moment. Natürlich willst du ein Ziel erreichen, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du schon großartig bist, wenn du an deiner Gewohnheit arbeitest. Großartigkeit entsteht nicht am Ziel, sondern ab dem Zeitpunkt, wo du mit dir selbst verbindlich ausmachst, dich auf den Weg zu machen. Denk daran, du bist nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt. Ich hoffe, diese Tipps helfen dir dabei, deine Gewohnheiten zu etablieren und zu halten. www.sascha-feth.de
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Jul 19, 2023 • 2min

Entspannte Lebensbalance: Meine Biografie und der Weg zu mehr Freiheit im Way to Wellness Podcast

Heute melde ich mich kurz mit einem Podcast-Tipp: Ich war zu Gast bei "Way to Wellness" von Birthe Meyer-Rosina. Birthe ist die Gründerin von Wellcademy. Dort begleitet sie Deinen Weg, zu mehr Freiheit und einem ausgeglichenen und ganzheitlichen Leben. Da der Untertitel meines Podcasts ja "Effektiv. Fit. Entspannt" ist, ergibt sich - über die Entspannung - eine Schnittmenge.Entsprechend geht es in dieser Folge um meine Biografie und wie sie mich in eine entspannte zweite Lebenshälfte geführt hat.https://way-to-wellness.podigee.io/
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Jul 16, 2023 • 28min

Wusstest du schon, dass dein Team unschlagbar ist? Mit Max Ecker von Studysheep

Wie produktiv ist dein Team? Arbeiten alle motiviert und mit Freude mit? Falls nein, lohnt sich ein genauer Blick aufs Individuum. Dabei hilft Studysheep. Mit Mitgründer Max Ecker spreche ich über Persönlichkeitstest, Teamdynamik und wieso sich dieses Thema auf die Fluktuation in deinem Unternehmen niederschlagen. https://www.studysheep.de/ https://www.linkedin.com/in/max-ecker-28623a1bb/
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Jul 9, 2023 • 9min

Schalte den Ideenfluss frei: Wie du deinem Kopf die Last der Ideen abnimmst

Du kennst das sicherlich: Beim Kochen, Autofahren, Sporttreiben oder sogar beim Duschen gehen dir oft Gedanken und Ideen durch den Kopf. Das zeigt dir drei wichtige Dinge. Erstens ist dein Kopf sehr gut darin, Lücken und Pausen mit Gedanken zu füllen. Das ist etwas, das du ihm bewusst machen kannst. Statt ständig mit deinen Gedanken beschäftigt zu sein, kannst du deinem Kopf zeigen, wo die Lücken sind. Das kannst du beispielsweise mit einer Serviettenplanung tun. Schreibe deine Ideen oder offenen Fragen auf eine Serviette oder ein Notizbuch, um deinem Kopf die Last abzunehmen, alles im Gedächtnis behalten zu müssen. Dadurch schaffst du mentale Kapazität, die du für neue Ideen nutzen kannst. Zweitens fehlt dir diese mentale Kapazität oft im Arbeitsalltag. Die Umgebung, in der du arbeitest, ist oft nicht besonders kreativ. Das liegt zum einen daran, dass der Arbeitsalltag häufig von kurzen Unterbrechungen geprägt ist, die deine Gedanken unterbrechen. Du jonglierst mit verschiedenen Aufgaben und versuchst dabei, keine Gedanken zu verlieren. Das ist vergleichbar mit einer Tartanbahn, auf der der Gedanke "Nachher noch xyz anrufen" immer wieder im Kreis läuft. Drittens ist es wichtig, Ideen zu sammeln. Schreibe einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt, und ergänze dann deine Ideen. Denn der beste Weg zu einer guten Idee ist, viele Ideen zu haben. Wie bereits festgestellt, sollte dein Kopf nicht die Aufgabe haben, alle Ideen im Gedächtnis zu behalten. Schreibe sie lieber auf, um Platz für neue Gedanken zu schaffen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Mache deinen Kopf darauf aufmerksam, wo die Lücken sind und nimm ihm die Last ab, alle Ideen im Kopf behalten zu müssen. Im Arbeitsalltag, der von vielen Unterbrechungen geprägt ist, fehlt oft die mentale Kapazität für kreative Gedanken. Sammle deine Ideen auf Papier, um Platz für neue Ideen zu schaffen. Denn viele Ideen sind der Schlüssel zu guten Ideen.
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Jul 6, 2023 • 7min

Die drei Vorteile eines Wasserschadens

Eine spontane Episode, verbunden mit dem Aufruf, dich möglichst oft in konstruktiver Gelassenheit zu üben.
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Jul 2, 2023 • 14min

Wie du schwere Entscheidungen treffen solltest

Schiebst du gerade eine Entscheidung vor dir her? Tage-, wochen- oder monatelang stagniert die Situation nun schon. Kein Ende in Sicht. Lass uns das noch diese Woche lösen. Auch wenn das nicht immer trivial ist, so gibt es doch ein einfaches Handlungsschema. Es besteht aus drei Schritten, zwei falschen Überzeugungen und einem Bonustipp. Schritt 1: Meinungen und Informationen sammeln. Um dem Bestätigungsfehler zu entgehen, musst du andere Meinung oft aktiv einholen. Doch Achtung: Es geht nicht darum, möglichst viele Meinungen von allen möglichen Leuten zu sammeln, sondern möglichst vielfältige Meinungen von den richtigen Leuten. Schritt 2: Wäge die Nachteile ab. Was könntet in welcher Option schiefgehen und vor allem: mit welcher Wahrscheinlichkeit. Oft haben wir vor Varianten mit einem Verlust mehr Angst, als vor verlustlosen Varianten, obwohl wir eigentlich nur auf den zu erwartenden, mittleren Gewinn schauen sollten. Schritt 3: Gelange zu mehr Gewissheit. Wir sprechen ja vermutlich von einer schweren Entscheidung, sonst wäre sie nicht überfällig. Hier lohnt sich es sich immer, mehr Energie in mehr Gewissheit zu investieren. Was könntest du tun, um von den Optionen genauer zu wissen, wie wahrscheinlich die Risiken sind oder was genau passieren würde? Gehe diese Extrameile für mehr Gewissheit. Auf dem Weg zur Entscheidung musst du zwei falsche Überzeugungen ablegen. Zum einen, dass sich Entscheidungen nicht am Ergebnis bemessen lassen, sondern nur an der Menge an Information, die dir zum Zeitpunkt der Entscheidung zur Verfügung stand. Hinterher bist du immer schlauer, aber hinterher solltest du nichts bereuen. Vorausgesetzt, du hast obigen Schritt 3 nicht weggelassen. Zum anderen, dass gute Entscheidungen keine Nachteile oder Risiken haben. Entscheidungen ohne Nachteile und Risiken sind keine Entscheidungen, sondern Banalitäten. Die beste Entscheidung ist diejenige, bei der die Abwägung aller Vor- und Nachteile die besten Aussichten bietet. "Wer nichts riskiert, der trinkt auch keinen Champagner", sagt ein russisches Sprichwort. Mal abgesehen davon, dass ich keinen Champagner mag, trifft es ins Schwarze. Zuletzt der Bonus-Tipp: Verschriftliche den Entscheidungsprozess. Dokumentiere den Sammelprozess der Schritte 1-3 und formuliere deine Sorgen und den Abwägungsprozess für dich aus. Das ist der beste Weg, um klare Gedanken zu (ver)fassen. www.sascha-feth.de
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Jun 25, 2023 • 13min

Diese eine sch*** E-Mail!

Gibt es da diese eine, sch*** E-Mail in deinem Postfach, die dort wie Blei herumliegt? Eigentlich ist dir klar, dass etwas passieren sollte, aber irgendwie kannst du dich nicht überwinden. Lass uns das schleunigst ändern. Manche Angelegenheiten erledigen sich ja von selbst, wenn du nur lange genug wartest. Doch was, wenn das bei dieser blöden E-Mail nicht der Fall ist. Dann hast du hier vermutlich eine versteckte Entscheidung vor dir. Meistens auf einem ungewohnt hohen Gedankenhorizont. Die E-Mail war eine Rechnung, die im Online-Banking bezahlt wird, die E-Mail danach ein Newsletter mit einem Sonderangebot. Kein Wunder also, dass die Gedanken gerade nicht bereit sich, sich dem Problem bzw. der Entscheidung rund um diese E-Mail zu stellen. Viel zu einfach ist es jetzt ja, einfach die nächste, einfach zu bearbeitende E-Mail zu greifen. Die schwere E-Mail setzt Staub an und beginnt auch ein bisschen zu müffeln. Einziger Ausweg: Mache die notwendige Entscheidung transparent? ❓ Warum hast du E-Mail bisher nicht beantwortet? 👉 Nun ja, weil xyz! ❓ Aha, und warum ist xyz ein Problem? 👉 Nun ja, weil yxz! ❓ Verstehe, und was könntest du dagegen unternehmen? 👉 usw. Nach wenigen Rückfragen (die du dir selbst am besten schriftlich stellst und beantwortest) blickst du auf die wahre Entscheidung, die zu treffen ist. Die Essenz des Problems. Ab jetzt geht es nur noch voran. Vor allem mit Hilfe meines Buches "Schluss mit E-Mail-Stress". Jetzt kostenlos bestellen unter: www.inbox-zero.de (Mehr zum Thema Entscheidungen hörst du auch in der nächsten Folge)
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Jun 18, 2023 • 11min

Wie Du morgens den Hintern aus dem Bett bekommst

Immer das gleiche Dilemma: Morgens den Wecker ignorieren und liegen bleiben oder den Hintern fürs Training heben?Vielleicht kennst du die inneren Dialoge mit dir selbst?"Wenn ich jetzt schon aufstehe, bin ich nicht ausgeschlafen und das ist schlecht für den ganzen restlichen Tag"Andererseits: "Wenn ich jetzt nicht aktiv werden (und morgen, übermorgen usw. auch nicht), dann ist das schlecht für den Rest meines Lebens".Um dem Problem zu begegnen, prüfen wir die Gewohnheit:⏰ Trigger: Der klingelnde Wecker => Check!🔛 Verhalten: Laufen gehen, schon klar.🎁 Belohnung: Hier wird es haarig. Was ist WIRKLICH die Belohnung, auf die anspringst.Ein weniger schlechtes Gewissen deinem Arzt/Ärztin gegenüber? Wird vermutlich nicht funktionieren.Eine gute Story für Instagram und co? Klingt nicht ehrenhaft, aber wenn es funktioniert: bitteschön!Die anschließende Belohnung mit einer Süßigkeit in der nächsten Bäckerei? Etwas kontraproduktiv - abhängig von der Größe der Süßigkeit und der Länge des Laufs - aber wenn es funktioniert: bitteschön!Ich bin anfangs mit diesen beiden Motivationen gestartet (Anerkennung der anderen und ein besseres Gewissen bei kulinarischen Fehltritten). Bis ich für mich erkannt habe, dass eine andere Belohnung für mich viel besser funktioniert: das Gefühl des Sonnenaufgangs.Zum richtigen Zeitpunkt führt das letzte Drittel meiner Standardstrecke direkt auf die aufgehende Sonne zu. Ein wunderbares Wohlgefühl. Ich lasse einfach das Bild unten für sich sprechen.Was motiviert dich wirklich(!), morgens früher aufzustehen? www.sascha-feth.de

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