L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft

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Oct 21, 2024 • 33min

Der neue Charme der Betriebsoptimierung

Gastgeber: Dirk Labusch Weil nicht optimal ausgerichtete Immobilien im Betrieb immer teurer werden, richtet sich der Blick verstärkt auf die inneren Werte einer Immobilie. Gebäudeautomation wird der Schlüssel zur Optimierung des CO2-Ausstoßes. Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo mit Dr. Johannes Fütterer, Gründer der Aedifion GmbH. Die allerwenigsten Gebäude sind gut betrieben. Heizkurven sind falsch eingestellt, die Lüftung funktioniert Tag und Nacht gleichermaßen. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Das merken immer mehr Immobilienunternehmen und setzen auf Cloud-basierte Modelle wie das von Aedifion. Energiekosteneinsparungen von 20 % im Jahr sind regelmäßig möglich. Ohne große Aufwand. Interessant: Das Thema des digitalen Zwillings, der regelmäßig erstellt werden muss, verliert seinen Schrecken. Denn es ist nur der Zwilling des technischen Gebäudes, und der ist leicht zu erstellen. Ein spannendes Gespräch über das, was problemlos möglich ist und über die Zukunft von Versorgungsinfrastruktur. Die wird sich schon bald ändern. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1636453 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Oct 14, 2024 • 32min

Expo Real 2024: Die Themen der Redaktion

Gastgeber: Dirk Labusch, Jörg Seifert, Gerald Makuzwa Die Expo Real 2024 ist Geschichte. Das Statement der Messegesellschaft war ziemlich euphorisch, auch Gerald Makuzwa, Jörg Seifert und Dirk Labusch waren angetan vom Event – wenngleich nicht nur. Hören Sie ihre Eindrücke zum Thema Transformation, Nachhaltigkeit und Personal. Der Bodensatz bei den Transaktionen sei erreicht, insbesondere bei Core- Immobilien, so der vorherrschende Tenor. Unternehmen fädeln Deals ein, nein, Stillstand gibt es im Wesentlichen nur beim Immobilienhandel. Nächstes Jahr sollen endlich wieder vereinzelt Bagger rollen. Immer mehr junge Leute mischen die Branche auf, wenngleich die Expo Real recht konservativ daherkommt. Die Themen Transformation und Nachhaltigkeit in all ihren Facetten standen auch in diesem Jahr wieder ganz oben auf der Gesprächsagenda. Interessant: Aufgrund von ESG-Reporting aufgrund der Verankerung in Prozessen wird aus der weichen Nachhaltigkeit plötzlich ein ziemlich hartes Thema. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1629986 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Oct 7, 2024 • 32min

Hochwasserschutz muss cool werden

Gastgeber: Dirk Labusch Das Thema Hochwasserschutz wird, auch infolge von Starkregenereignissen, immer wichtiger. Dies nicht nur für Kommunen und nicht nur beim Bau neuer Quartiere. Das Thema ist vielmehr auch wichtig für den einzelnen Immobilieneigentümer, meint Tobias Nöfer in der aktuellen L’Immo mit Dirk Labusch. Nöfer hat schon manches Projekt geplant unter Berücksichtigung von Hochwasserschutzmaßnahmen. Viele Maßnahmen, die er in bestimmten Quartieren verwirklicht, sind skalierbar. Ziel ist immer, dass genügend Fläche da ist, die Starkregen auffangen und das Wasser langsam abgeben kann. Ziel eines jeden Immobilienbestandhalters muss es sein, das Wasser auf dem eigenen Grundstück zu halten und es nicht in die Kanalisation zu leiten. Für derartige Maßnahmen gibt es sogar auch Fördergelder. Dass durch Hochwasserschutz auch Kühlung möglich ist, steht auf einem anderen Blatt. Nöfer warnt allerdings davor, jetzt in Panik zu verfallen, urbane Qualität zu vernachlässigen und nur noch hochwassergerecht zu bauen. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1620671 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Sep 30, 2024 • 28min

Es gibt wieder Investitionen in Wohnimmobilienprojekte

Gastgeber: Jörg Seifert Unser Mittelfristziel ist es, bis 2028/29 auf 1,5 Milliarden Euro Umsätze hochzukommen. Und dafür werden wir weitere Investments jetzt tätigen. Es fehlt an Wohnungen in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2024 wurden nur gut 100.000 Wohnungen zum Neubau genehmigt. Der Tiefstand seit 2010. Was braucht der Markt, um wieder anzuspringen? Wie müssen Projektentwickler für Wohnimmobilien in Deutschland aufgestellt sein, um den Wohnungsbau wieder nachfrageadäquat anzuschieben? Und welche Rolle spielt das Thema ESG darin? Um diesen Themen auf den Grund zu gehen, hat sich Host Jörg Seifert mit Kruno Crepulja und Madeleine Thon verabredet. Herr Crepulja ist der CEO der Instone Real Estate Group SE. Frau Thon ist bei Instone die Leiterin Sustainability und Transformation. Der börsennotierte deutsche Projektentwickler für Wohnimmobilien ist seit 30 Jahren am Markt tätig und hat seinen Hauptsitz in Essen sowie acht weitere Niederlassungen in Deutschland. Instone beschäftigt 420 Mitarbeiter. Mehr als 14.000 Wohnungen befinden sich derzeit gruppenweit im Projektportfolio – davon rund 11.600 freifinanzierte und 2.700 geförderte oder preisgedämpfte. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1586936 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Sep 23, 2024 • 28min

E-Charging: Geschäftsmodelle mit Ladesäulen

Gastgeber: Dirk Lausch Für viele Unternehmen werden Ladesäulen ab 2025 Pflicht. Doch sie taugen auch zum Geld verdienen Franziska Schuth-Krohn Unternehmen mit mehr als 20 Angestellten müssen ab 2025 Parkplätze mit Ladepunkten ausstatten. Doch die Investition kann sich lohnen, so E-mobility-Expertin Franziska Schuth-Krohn von Vattenfall in der aktuellen L‘Immo Folge mit Dirk Labusch. Die Zulassung von E-Autos schwächelt, denn die Subventionen fließen nicht mehr in dem Maße wie vorher. Dies ist jedoch kein Grund für das Unternehmen, Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Ausbau der Lade-Infrastruktur in Deutschland einzustellen. Im Gegenteil: Deutschland bleibt für das Unternehmen ein wichtiger Markt. Die Ausstattungspflicht mit Ladepunkten folgt aus dem Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität, GEIG. Längst noch nicht alle Unternehmen sind in diesem Zusammenhang bereits tätig geworden. Für sie wird es Zeit. Aber auch jenseits des Zwangs durch die Regulierung kann sich die Ausstattung einer Immobilie mit Ladeinfrastruktur bezahlt machen, denn sie erhöht den Immobilienwert beträchtlich. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1586936 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Sep 16, 2024 • 37min

Die verwalterlose Eigentümergemeinschaft

Gastgeber: Dirk Labusch „Beginn der Eigentümerversammlung vor 17:00 Uhr – setzt es einfach um!“ Der Verwaltertag steht vor der Tür. Anlass für ein Gespräch mit VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. Das Berufsbild wandelt sich. Tut es schon seit Jahren. Jetzt meint Kaßler aber, der Beruf stehe aus vielerlei Gründen am Scheideweg. Hinweis: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1597975 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de_ Der Aufgabenbereich wird immer vielfältiger. Das Thema „energetische Sanierung“ drängender. Aber muss hier der Verwalter tatsächlich als Initiator auftreten? Kaßler bejaht das, seine Begründung ist interessant. Es geht in dieser L’Immo-Folge des Weiteren um das Thema Honorierung und darum, dass der Beruf auch aufgrund der virtuellen Eigentümerversammlung immer attraktiver wird. Was auch daran liegt, dass viele Verwaltungen inzwischen Eigentümerversammlungen vor 17:00 Uhr ansetzen. Immer mehr Verwaltungen trennen sich von unliebsamen Eigentümergemeinschaften. Was bedeutet das für die? Was bedeutet das für den Markt? Wie können hier Lösungen aussehen? Und was bedeutet der Verkauf der HLRE für die Branche?
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Sep 9, 2024 • 34min

Fernwärme: Eine Branche arbeitet am Ruf

Gastgeber: Dirk Labusch Ist Fernwärme gut für die Energiewende? Das kann man bezweifeln, ist doch der Anteil der fossil genutzten Energiequellen immer noch hoch. Auch sonst gibt es viele Vorwürfe gegen die Branche. Ein Gespräch mit John Miller, dem stellvertretenden Geschäftsführer der AGFW. Im zweiten Jahr des Ukraine-Krieges schossen die Fernwärmekosten plötzlich in ungeahnte Höhen. Das machte einen bis dahin recht guten Ruf kaputt. Und außerdem? Es gibt verschiedene Kritikpunkte an dieser Form des Heizens: mangelnde Preistransparenz, die lange Vertragsbindung, den sogenannten Anschluss- und Benutzungszwang, der im Zusammenhang mit Fernwärme eine große Rolle spielt. Auf der anderen Seite stehen auch positive Faktoren, wie die Versorgungssicherheit und die immer größer werdenden grünen Komponenten im Fernwärmemix. Die Branche scheint die Kritik erkannt zu haben und versucht nun gegenzusteuern. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1586936 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Sep 2, 2024 • 27min

Die Groß-Baustelle

Gastgeber: Dirk Labusch Frankfurt/M. scheint als Wirtschaftsstandort weiterhin attraktiv. Und doch gibt es Mängel: etwa an Wohnungen, Gewerbe- und Industrieflächen. Fehlt es auch an Entgegenkommen der Stadt? Die Highlights einer Diskussionsrunde mit Immobilienunternehmern, einem Banker und einem Wirtschaftsförderer. Und wieder geht es in unserer Frankfurt Runde oft um andere Städte, andere Regionen in Deutschland, in denen vor allem die Fördermöglichkeiten besser sein sollen. Zeil und Bahnhofsvorplatz scheinen nicht unbedingt als leuchtende Vorbilder für eine Finanzmetropole. Der Verkehrsumbau führt zu Staus. Und dann ist noch das Problem mit den alten Büroimmobilien: Was wird aus denen? Es ist viel von Refurbishment die Rede, aber der Teufel steckt im Detail. Die Kommunikation der Stadt ist selektiv, mit Vertretern von Wohnungsunternehmen klappt sie gut, bei Investoren und Gewerbemietern gibt es Potenzial. Viele Herausforderungen, eine spannende Runde. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1580542 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Aug 26, 2024 • 33min

Research, Daten und Software sind essentiell für das Meistern der Marktherausforderungen

Gastgeber: Jörg Seifert Annika Steiner, Geschäftsführerin bei Wüest Partner Deutschland und RICS registrierte Gutachterin spricht mit Host Jörg Seifert über die brennenden Fragen der Immobilienprofessionals: Ist der Bodensatz der Immobilienpreisbildung bald erreicht? Wie ist es um die ESG-Strategien in der Immobilienwirtschaft bestellt? Und was kann Digitalisierung zu alledem beitragen? Wüest Partner Deutschland Unternehmen hat mehr als 500 Mitarbeitende. Annika Steiner verfügt mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung über umfassende Kenntnisse in Research, Daten und Software für den Immobilienmarkt. Und sie hat mit Wüest Dimensions eine digitale Real Estate Management Lösung zur Verfügung, um Daten und deren Auswertungen allen Interessierten zugänglich machen. Ihr inneres Interesse ist es, die Digitalisierung der Immobilienbranche weiter voranzutreiben. Im Einzelnen: In welchen Bereichen die Baugenehmigungen in Deutschland zurückgegangen sind (Ein- und Zweifamilienhäuser ) Das wird den Run der institutionellen Investoren auf den Bau von Mehrfamilienhäusern verstärken Der Markt wird wieder anspringen, wenn die Baupreissteigerungen nicht mehr auf dem aktuell hohen Niveau sind und die Finanzierungen einer Beruhigung der Zinslandschaft unterliegen. Die Nachfrage ist jetzt schon groß. Die Renditeerwartungen der Marktteilnehmer müssen sich an das gestiegene Zinsniveau anpassen. Die unterschiedlichen Assetklassen haben mit unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen – besonders viele negative Einflussfaktoren vereint der Büroimmobiliensektor auf sich. Doch auch bei den Büros scheint die Bodenbildung in der Preisentwicklung erreicht Und Käufer und Verkäufer finden derzeit bereits immer öfter bei einer wahrnehmbaren Seitwärtsbewegung der Preise zusammen Die deutsche Bewertungspraxis führt zu nicht ganz so drastischen Ausschlägen wie im anglosächsischen Raum – im Positiven wie im Negativen Der Schock auf dem Immobilienmarkt wird langsam verarbeitet. Ein positiver Trend zeichnet sich bereits wieder ab. In der Standortanalyse spielt nach wie vor der Grundstückspreis, das Baurecht, welches für das Grundstück gilt, und die verkehrstechnische und soziale Anbindung eine entscheidende Rolle. Auch angestrebtes Mietniveau und mögliche Zielgruppen gehören analysiert. Auch eine Regionenanalyse gehört hierzu: Wie passt der Wohnungsbestand zur aktuellen und prognostizierten Wohnungsnachfrage. Auch eine Senkung der Grundwerwerbssteuer seitens der Länder würde bauen wieder eher ermöglichen. Die Umsetzung der ESG-Maßnahmen startet dann, wenn alle ihren Bestand analysiert haben werden. In welchem Zustand ist das Objekt? Was fehlt? Wo müssen wir hin? Die Nachhaltigkeit ist durch die Gesetzgebung ein Treiber der Digitalisierung Der Einsatz von Software ist eine coole Sache, damit die Immobilienprofis Spaß an ihrem Geschäft haben. Das ERP-System ist oft das Herzstück eines immobilienwirtschaftlichen Unternehmens Wichtig ist zu bestimmen, welches der wahre Datensatz ist und wohin dieser überall exportiert wird. Schnittstellen sind ein wichtiges aber auch ein leicht zu lösendes Thema. Wie ein gutes Risikomanagement aussehen muss Und vieles mehr… SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1572970 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de
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Aug 19, 2024 • 33min

Mieterstrom rechnet sich oft

Gastgeber: Dirk Labusch Am 16. Mai 2024 trat das Solarpaket eins in Kraft. Damit wurden Bürokratiehemmnisse abgebaut, sodass sich Mieterstrom-Modelle inzwischen oft wieder rechnen. Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo heute mit Dr. Sarah Debor, Geschäftsfeldleiterin dezentrale Energieversorgung der Naturstrom AG. Allerdings sind verschiedene Fälle zu unterscheiden. In vielen Gebieten ist die Errichtung von PV-Anlagen bei Neubau oder Bestandssanierung Pflicht. In anderen Gebieten können sich gerade Bestandshalter noch frei entscheiden, ob sie eine PV Anlage auf dem Dach errichten wollen oder nicht. Gerade dort führt der alleinige Blick auf Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte oft nicht weiter. Hier kommt es sehr stark auch auf ideelle Aspekte an, wie etwa Teil der Energiewende zu sein und 100 % Ökostrom zu verbrauchen. SHOWNOTES: Wollen Sie das Digitalpaket der Immobilienwirtschaft Plus kostenlos testen? Dann klicken Sie hier: https://is.gd/r6IRid Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal: https://www.haufe.de/immobilien/?em_src=cp&em_cmp=podcast/podigee/limmo/1565247 Haben Sie Feedback? Wir freuen uns über Ihre Anregungen, Ideen und Geschichten! Schreiben Sie uns: redaktion@immobilienwirtschaft.de

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