
Capital – der Wirtschaftspodcast DIW-Konjunkturchefin: „Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bessern sich“
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Die Bundesregierung hat sich finanziellen Spielraum verschafft und plant nun ein über viele Jahre laufendes Programm für Investitionen in die Infrastruktur. Seitdem heben die führenden Ökonomen ihre Konjunkturprognosen an. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das an der unabhängigen Gemeinschaftsdiagnose für die Bundesregierung beteiligt ist. „Wir erwarten jetzt, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 0,3 Prozent wächst und im kommenden Jahr sogar um 1,7 Prozent“, sagt Geraldine Dany-Knedlik, Leiterin des Konjunkturteams am DIW, im Podcast „Die Stunde Null“. „Insgesamt bessern sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft.“ Zwar bestehen nach wie vor Unsicherheiten durch die Zollpolitik der US-Regierung, das Programm der Bundesregierung aber hebt jetzt schon die Stimmung. Die Information, dass es einen Topf gibt, aus dem für viele Jahre Geld fließt, ist ein wichtiges Signal für die Unternehmen, sagt Dany-Knedlik. „Es zählt die Ankündigung, nicht, wann das Geld tatsächlich abfließt. Wir erwarten daher jetzt schon einen Effekt auf private Investitionen.“ Sollte es zu einer Einigung zwischen EU und USA im Zollkonflikt kommen, könnte das Wachstum nach Ansicht der Konjunkturchefin auch noch höher ausfallen als jetzt angenommen. // Weitere Themen: Die Haushaltsdebatte im Bundestag
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Eine Produktion von RTL+ Podcast.
Host: Nils Kreimeier.
Redaktion: Lucile Gagnière.
Produktion: Andolin Sonnen. +++
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