
Radio 1 - Doppelpunkt Lea Wyler
Mar 22, 2026
Lea Wyler, Leiterin von Rokpa und langjährige Aktivistin, erzählt von ihrem Wechsel vom Theater zur Entwicklungsarbeit. Sie berichtet von ihren Begegnungen mit Armut in Indien und Nepal. Es geht um den Aufbau von Straßenküchen, das Wachsen eines Hilfswerks und die Herausforderungen nach dem Verlust ihres spirituellen Lehrers. Abschließend spricht sie über sinkende Spenden und nachhaltige Projektarbeit.
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Episode notes
Vom Burnout zur Hilfsarbeit in Nepal
- Lea Wyler stürzte nach dem Tod ihrer Mutter in tiefe Trauer und versuchte sogar zu sterben, bevor sie Hilfe suchte.
- Ein tibetischer Lama, Akong Tulku Rinpoche, half ihr mit Meditation und einer Reise nach Nepal/Indien, wodurch sich ihr Fokus komplett auf Hilfe für Bettelnde und Strassenkinder veränderte.
Wie eine Strassenküche zur Spendenbasis wurde
- Lea begann ohne Konzept mit einer Strassenküche: riesige Töpfe, Reis und Linsen, zuerst Plastikgeschirr, später Teller finanziert durch Spender.
- Sie dokumentierte Kinder in Fotobüchern und ging von Tür zu Tür, wodurch kleinere Spenden sukzessive wuchsen.
Spendenaufruf und konkrete Wege zu helfen
- Bitte aktiv werden: Lea erklärt, wie man als Aussenstehender Teil der Hilfe wird, indem man regelmäßig gibt oder Projekte unterstützt.
- Konkreter Aufruf: Rokpa-Website ist rokpa.org mit Donate-Now-Button; UBS-Kontonummer wurde im Interview genannt.
