
Shortcut – Schneller mehr verstehen Epstein-Files: Warum die Clintons in den Fokus rücken
Feb 25, 2026
Susanne Beyer, SPIEGEL‑Journalistin und Autorin, spezialisiert auf Recherchen zu Missbrauchs- und Elite‑Netzwerken. Sie erklärt, warum Clinton‑Aussagen vor dem Kongress gefordert werden. Sie diskutiert die Menge und Lücken der Epstein‑Akten. Es geht um Transparenz, politische Folgen von Wegducken und die internationale Dimension des Netzwerks.
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Episode notes
Clintons Müssen Kongressfragen Ernst Nehmen
- Bill und Hillary Clinton müssen vor dem US-Kongress zu ihren Verbindungen zu Jeffrey Epstein aussagen, obwohl sie enge Kontakte abstreiten.
- Susanne Beyer erwartet defensive Antworten wie "nur wohltätig unterwegs" und kritisiert, dass das der Öffentlichkeit nicht genügt.
Öffentliche Erklärung Geht Über Rechtliche Schuld
- Die Clintons können juristisch entlastet sein, trotzdem müssen sie sich öffentlich erklären, weil Bilder und Bekanntheit Zweifel schüren.
- Beyer erinnert an Bill Clintons frühere eidesstattliche Lüge in der Lewinsky-Affäre als Vertrauensproblem.
Aufklärung Als Demokratische Pflicht
- Aufklärung ist nicht Anklage: Der republikanisch dominierte Kongress will Transparenz über Clintons Verstrickungen mit Epstein.
- Als Repräsentanten einer Partei müssen Bill und Hillary sich der Öffentlichkeit stellen, sagt Beyer.
