
Bitcoin & Beyond | Dein Geld neu denken Der Stablecoin-Schock: Die Banken zittern – und ihr könnt ordentlich verdienen
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Sep 4, 2025 Peter Großkopf, Digitalchef der DWS-Tochter AllUnity und Experte für digitale Assets, ergründet die destabilizierenden Auswirkungen von Stablecoins auf das traditionelle Bankensystem. Er diskutiert, wie das neue Kryptogesetz von Trump, der Genius Act, Banken unter Druck setzt und Anleger gleichzeitig von stabilen Renditen profitieren können. Zudem wird der zukünftige Einfluss von Stablecoins auf Finanzierungsmodelle und die Herausforderungen für Aufsichtsbehörden beleuchtet. Ein spannender Einblick in die sich verändernde Finanzlandschaft!
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Episode notes
Genius Act Und Bankenangst
- Der US-Genius Act reguliert Stablecoins strenger und sorgt für Spannungen mit Banken.
- Banken sehen dadurch mögliche Zinsertragsverluste und Wettbewerbsdruck durch Stablecoins.
AllUnitys Früher Markteintritt
- AllUnity brachte Europas ersten regulierten Euro-Stablecoin auf den Markt und erreichte in kurzer Zeit eine Marktkapitalisierung von etwa 17,6 Mio. Euro.
- Ein Listing-Partner und ein Bullish-IPO trieben kurzfristig einen Marktkapitalitäts-Peak nach oben.
Stablecoins Bleiben Im Finanzsystem
- Stablecoins müssen mit Einlagen gedeckt sein, diese Einlagen bleiben somit im regulierten Finanzsystem.
- In Europa schreibt MiCA vor, dass Einlagen bei Banken gehalten werden müssen, wodurch Geld nicht vollständig entzogen wird.
