
Geldcast: Wirtschaft mit Fabio Canetg UBS-Regulierung: Ein neuer Vorschlag zur Eigenkapital-Debatte
Mar 1, 2026
Diskussion eines neuen NZZ-Vorschlags zur UBS-Regulierung und dessen Alternativen. Klärung von Verwechslungen zwischen Aufbaukosten und dauerhafter Überkapitalisierung. Debatte, wie zu viel Kapital Rendite und Börsenbewertung belasten und Übernahme-Risiken erhöhen kann. Kritik an Bewertungsmethoden für ausländische Tochterfirmen und Vorschlag für konservativere Stammhausbewertung.
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Episode notes
Ex-UBSler Andreas Ita Liefert Praktischen Vorschlag
- Andreas Ita ist Ex-UBSler, arbeitete im Kapitalteam und schreibt jetzt als Berater Vorschläge zur Bankenregulierung.
- Fabio Canetg lobt seinen NSZ-Artikel als lesenswerten, praktisch lösungsorientierten Beitrag zur Eigenkapitaldebatte.
Einmaliger Aufbau Unterschiedlich Zu Dauerhafter Überkapitalisierung
- Die Debatte mischt zwei Effekte: ein einmaliger Kapitalaufbau und eine dauerhafte Überkapitalisierung der UBS.
- Andreas Ita warnt, dass dauerhafte Überkapitalisierung die Eigenkapitalrendite senkt und zu einem Bewertungsabschlag an der Börse führt.
Unterbewertung Führt Zu Standort und Übernahmerisiken
- Überkapitalisierung kann UBS an der Börse unterbewerten und Druck der Aktionäre erzeugen, den Standort Schweiz zu hinterfragen.
- Ita nennt das Risiko, dass eine ausländische Bank UBS wegen tiefer Bewertung übernehmen und überschüssiges Kapital abschöpfen könnte.
