
Digitale Optimisten | Geschäftsideen, Tech-Talk, Interviews Unicorn Ideas: Neue Claude Cowork Use Cases, Cold-Caking statt Cold-Calling, AI Nightmare Competitors
259 | Gibt's bald mehr AI Agents als Menschen im Internet? Warum Cold-Caking die Antwort auf Cold-Calling ist und neue Use Cases für Claude Cowork.
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Kapitel
(00:00) Intro
(02:44) Ein neues Internet für Bots & Agents?
(19:42) Use Cases mit Claude Cowork
(32:01) Vision für Samuels Startup
(39:10) AI Nightmare Competitor
(40:54) Coldcaking ist das neue Cold-Mailing
(44:34) Samuel in Barcelona - wie kriegt man AI in die Firma
(51:16) Geschäftsidee von Samuel: Niche Scrape
(58:21) Geschäftsidee von Alex: Standort Checker
Learnings
Kernprinzip statt Tech-Hype
Technologie sollte laut Folge nur eingesetzt werden, wenn sie das eigene Geschäftsmodell stärkt. Die Diskussion verweist auf Good to Great und betont, dass Unternehmen Technik nutzen sollten, um den Kern besser zu bedienen, nicht dem Hype hinterherzulaufen. Denkregel: Fokus vor Tool-Einsatz – prüfe, ob der Einsatz die Kernleistung verbessert, bevor Investitionen erfolgen.
AI-Agents als UI-Architektur
Es wird die Vision diskutiert, dass AI-Agents das Web browsen und das User Interface statt Browser bereitstellen. Die AI-Agenten sollen als Betriebssystem der Information fungieren und Kontext, Aufgaben und Daten orchestrieren. Unternehmen sollten prüfen, wie sie Produkte oder Prozesse an eine agentenbasierte Interface-Architektur anpassen können.
Bot-First-Content-Agentur
Eine Bot-First-Content-Agentur wird als potenzielle Geschäftsidee genannt, die Content-Aufbau über AI-Skills steuert. Der Ansatz verändert, wie Content entsteht und optimiert wird, indem Skills als Skripte zwischen AI-Tools genutzt werden. Für Gründer bedeutet das, potenzielle Angebote durch Automatisierung von Content-Erstellung und -Optimierung zu prüfen.
Standortchecker als Startups MVP
Der Standortchecker wird als kleines SaaS-Modell beschrieben, das Restaurant-Gründer bei Standortwahl unterstützt. Datenquellen wie Google Maps Lokale, LinkedIn-Standorte und Fußgängerzählungen könnten genutzt werden, um Traffic und Nachfrage abzuschätzen und datenbasierte Standortentscheidungen zu ermöglichen. Ziel ist es, Kleinstunternehmern faire Standortanalysen zu liefern und das Spielfeld gerechter zu gestalten.
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