
Treffen sich Drei #44 ...und werden angefeindet
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Sep 10, 2023 Ein Social‑Media-Posting löst homophobe Kommentare aus und bringt eine Debatte über Hass im Netz und Schutz durch Prominenz. Es wird über Ausmaß und Alltagshomophobie in Österreich sowie Mikroaggressionen und mediale Einflüsse gesprochen. Strategien wie Melden, Löschen und Sichtbarkeit versus Konfrontation werden abgewogen. Abschließend ein leichtes Segment über Bettwäsche‑Gewohnheiten.
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Episode notes
Thomas erlebt homophobe Reaktionen auf Urlaubsfoto
- Thomas Brezina erhielt nach einem Urlaubsfoto mit Ivo erstmals seit Schulzeiten massiv homophobe Kommentare auf Facebook.
- Etwa 80% der Reaktionen waren nett, aber die lautstarken homophoben Beiträge schockierten ihn und wurden teilweise gemeldet.
Homophobie hängt von Bubble und Region ab
- Christl und Michi diskutieren, dass Queerfeindlichkeit in Österreich verteilt ist und stark von Bubbles und Regionen abhängt.
- In Städten wie Wien scheint mehr Akzeptanz, auf dem Land und in konservativen Milieus dagegen deutlich mehr Alltags- und Strukturhomophobie zu existieren.
Globale Politik beeinflusst lokale Queerrechte
- Die Podcaster sehen internationale Tendenzen (z.B. USA, Nachbarländer) als Verstärker für lokale Rückschritte gegen queere Rechte.
- Christl nennt Abschaffungen von Rechten in Nachbarländern und US-Trends als beeinflusste Wellen.
