
Große Töchter. Minisode 5 - Aiko Kazuko Kurosaki über die Wichtigkeit von getanzten Kundgebungen (und warum sie gefördert werden müssen)
Aug 22, 2018
Aiko Kazuko Kurosaki, Künstlerin und künstlerische Leiterin von One Billion Rising Austria, spricht über tanzbasierte Kundgebungen gegen Gewalt an Frauen. Sie erzählt von Performance-Aktionen am Ballhausplatz, den Folgen von Förderkürzungen und wie Tanz als politisches und feministsches Ausdrucksmittel wirkt. Es geht um Netzwerkarbeit, Schulprojekte und Strategien zum Weitermachen trotz Einschnitten.
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Episode notes
One Billion Rising Als Globaler Tanzaufruf
- One Billion Rising ist eine globale, tanzende Kundgebung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.
- Aiko Kazuko Kurosaki erklärt, dass die erste weltweite Aktion am 14. Februar 2013 stattfand und seitdem in über 200 Ländern jährlich getanzt wird.
Wien Entwickelt Sich Zur Nachhaltigen Initiative
- One Billion Rising Austria entwickelte sich von einer privaten Initiative zu einem Verein mit jährlicher Großaktion in Wien.
- Kurosaki beschreibt, wie aus vier Gründerinnen ab 2015 eine organisierte NGO mit Vernetzung in allen Bundesländern wurde.
Künstlerischer Tanz Als Politisches Medium
- In Wien liegt der Schwerpunkt bewusst auf künstlerischem Tanz statt reinem Aktivismus.
- Kurosaki betont die Brücke zwischen Tanz, Kunst, Aktivismus und Politik und lädt Choreografinnen, Companies und Musikerinnen ein.
