
Machiavelli - Rap und Politik Ist Friedrich Merz ein Feminist? Mit Mariybu und Serap Güler
Mar 10, 2026
Serap Güler, CDU-Politikerin, Staatsministerin und Vorsitzende der CDU Köln, diskutiert Frauenpolitik und Quote. Sie spricht über Bezeichnungen, Männer als Verbündete und den Kompromiss zu §218. Es geht um Abtreibung, Versorgungslücken und die Rolle der Musik im Feminismus. Kontroverse Standpunkte treffen auf kulturelle Debatten.
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Episode notes
Politikerin sieht Feminismus als historisch geprägte Verpflichtung
- Serap Güler sieht sich nicht als Feministin, weil sie den historischen Kampf früherer Frauen wie Rita Süssmuth nicht gleichsetzen will.
- Sie betont aber, dass sie sich weiterhin für Frauenrechte einsetzt und die politische Bewahrung errungener Rechte wichtig findet.
Worte reichen nicht Männer müssen Taten zeigen
- Diskussion über Männer, die sich Feministen nennen: Mariybu ist skeptisch und verlangt Taten statt Worte.
- Serap betont, dass Männer in Machtpositionen (z.B. Trudeau) als Signal wichtig sind, wenn sie Feminist sagen.
Abtreibung: Fristkonflikt zwischen Selbstbestimmung und Kompromiss
- Unterschiedliche Sicht auf Abtreibungsregelung: Mariybu betont 'my body my choice', Serap verteidigt den historischen Kompromiss mit Fristregelung und zeigt Offenheit für Entkriminalisierung.
- Beide stimmen in Teilen überein: Entkriminalisierung von Ärztinnen sollte diskutiert werden.

