
Britta Kimpel | Der Podcast über Embodiment, das Nervensystem & Persönlichkeitsentwicklung #23 - Warum du mehr bist, als deine Rollen im Leben
Jun 12, 2018
Es geht um die Rollen, die unser Verhalten und unsere Pflichten formen. Es wird erklärt, wie starke Identifikation mit Rollen zu Leid und Verletzbarkeit führen kann. Es gibt praktische Bilder wie Rollen als Kostüme und eine Methode, die Beobachterposition einzunehmen. Fallbeispiele zeigen Rollenkonflikte und Wege, Abstand zu gewinnen und freier zu leben.
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Episode notes
Meditationsversprechen löst Rollenkonflikt aus
- Britta erzählt, wie sie eine Meditation versprochen, aber nie aufgenommen hat, was inneren Rollenkonflikt auslöste.
- Die Rolle „ich tue, was ich sage“ kollidierte mit der Ausrede der Stimm Schonung und erzeugte Schuldgefühle.
Rollen formen Identität und verursachen Leid
- Rollen prägen unser Verhalten, weil wir Aufgaben und Pflichten an Rollen koppeln, etwa Mutter oder Finanzchef.
- Wenn die Rolle wegfällt oder anders definiert wird, entsteht Leid, weil Identität daran hängt.
Finanzchef Beispiel zeigt Folgen einseitiger Identifikation
- Britta berichtet von ehemaligen Klienten, die sich stark als Finanzchef definierten und in Krisen gerieten, als die Stelle wegfiel.
- Diese einseitige Identifikation führte dazu, dass andere soziale Rollen vernachlässigt wurden und nach Jobverlust große Leere blieb.
