
Inside Austria Epstein-Files: Diese Spuren führen nach Österreich
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Feb 28, 2026 Fabian Schmid, leitender Investigativredakteur beim STANDARD, analysiert Akten mit Österreich-Bezug. Oliver Das Gupta, Investigativautor beim STANDARD und SPIEGEL, ordnet Verbindungen historisch ein. Sie besprechen Spuren wie einen verfälschten österreichischen Pass, Epsteins Wien-Besuch, Verknüpfungen zu Think-Tanks, E‑Mail-Korrespondenzen und wie namhafte Personen in den Akten auftauchen.
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Verfälschter Österreichischer Reisepass in Epsteins Penthouse
- In Epsteins Penthouse fanden FBI-Agenten 2019 einen grünen österreichischen Reisepass mit Epsteins Foto, ausgestellt 1982 auf Marius Robert Fortelny.
- Der Pass ist offenbar verfälscht, stammt aus Wien und lief 1987 ab, bleibt jedoch rätselhaft und ungeklärt.
Think Tank IPI Wien Empfängt Epsteins Spenden
- Das International Peace Institute (IPI) mit Sitz in Wien erhielt zwischen 2010 und 2020 rund 650.000 Dollar von Epstein und setzte Verbindungen zu Terje Rod Larsen frei.
- Nach Enthüllungen trat Rod Larsen zurück, die Wien-Zentrale schloss, und neue E-Mails zeigen engere Verflechtungen.
Rod Larsens Netzwerk Versucht Kurz Mit Bannon Zu Verbinden
- Terje Rod Larsen nutzte sein Netzwerk in Wien, um Jeffrey Epstein Kontakte zu österreichischen Politikern wie Sebastian Kurz anzubieten.
- Epstein zeigte Interesse, vor allem weil Steve Bannon Kurz kennenlernen wollte; ein direktes Treffen mit Epstein fand wohl nicht statt.

