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Preisschock: Iran-Krieg macht Halbleiter teurer / Deutsche Bank: Ex-Manager fordern 695 Millionen Euro Schadenersatz

10 snips
Mar 12, 2026
Joachim Hofer, Handelsblatt-Chipbranchenreporter, erklärt, wie geopolitische Störungen Halbleiterproduktion und Lieferketten treffen. Markus Hinterberger, Chefreporter für Geldanlage und Märkte, analysiert Ölpreisschocks, Marktreaktionen und Folgen für Banken. Kurze, prägnante Gespräche zu steigenden Chipkosten, Rohstoff- und Logistikrisiken sowie zu Klagen und Bonusthemen bei der Deutschen Bank.
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INSIGHT

Hormus Sperrung Treibt Energieunsicherheit

  • Der Iran schließt die Straße von Hormus und setzt Angriffe im Persischen Golf fort, was die Schifffahrt massiv beeinträchtigt.
  • In der Nacht wurden mehrere Schiffe beschädigt und mindestens ein Besatzungsmitglied getötet, zudem gibt es Berichte über angebliche Verminung der Meerenge.
INSIGHT

Ölpreis Sprünge Belasten US-Märkte

  • Der Brent-Preis stieg kurzzeitig über 100 US-Dollar pro Barrel und bleibt volatil, was US-Märkte belastet.
  • Die USA können Tankereskorten frühestens Ende März anbieten, was die kurzfristige Angebotsängste verschärft.
INSIGHT

Strategische Reserven Haben Begrenzte Wirkung

  • Die Freigabe von 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven reduziert nur kurzfristig Druck; die Menge reicht für etwa 20 Tage der betreffenden Staaten.
  • Besonders Ostasien ist stark von Nahost-Öl abhängig, Deutschland weniger (ca. 30%).
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