
Die Filmanalyse Ep. 272: Der US-Propagandafilm: DAS STREBEN NACH GLÜCK - Kritik & Analyse
Feb 5, 2026
Eine Analyse, die den Film als gezielte Propaganda gegen systemische Kritik deutet. Diskussion von Reagan, Neoliberalismus und der Verherrlichung individueller Leistung. Kritik an konservativen Geschlechterbildern und an unbezahlten Praktika als Disziplinierungsinstrument. Verknüpfung von Filmstruktur mit Finanzlogik und Investitionsmetaphern.
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Episode notes
Film Als Reine US-Propaganda
- Wolfgang M. Schmitt analysiert Das Streben nach Glück als reine US-Propaganda, die den amerikanischen Traum verklärt.
- Der Film vermittelt: Jeder kann es schaffen, wer scheitert, hat sich nicht genug bemüht.
Kurzfassung Der Handlung
- Wolfgang M. Schmitt fasst die Handlung: Chris Gardner verliert wegen Fehlinvestition alles und bewirbt sich als Investment-Praktikant.
- Die zentrale Frage des Films ist: Wird er es schaffen?
Reagan Als Ideologisches Sinnbild
- Schmitt zeigt, wie Reagan im Film neoliberale Kürzungen und Ideologie symbolisiert.
- Reagan steht für die Legitimierung sozialer Einschnitte trotz steigender Staatsverschuldung.





