
NZZ Akzent KI-Boom: Diese drei Kräfte treiben den Hype weiter an
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Feb 9, 2026 Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin mit Fokus auf Technologie, analysiert den anhaltenden KI-Hype. Sie erklärt die Rolle von Erfindern, Investoren und Startups. Es geht um neue technische Ansätze, Risikokapital und warum fast jede Gründung heute KI‑Bezug braucht. Auch Energieverbrauch und Nachhaltigkeitsfragen kommen zur Sprache.
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Episode notes
Schnelle Milliarden für bekannte Gründer
- Mira Murati gründete nach ihrem Weggang von OpenAI ein Startup und erhielt schon nach fünf Monaten zwei Milliarden von Investoren, obwohl noch kein Produkt existierte.
- Investoren investieren oft in Namen und Reputation statt in fertige Produkte, wie Malin Hunziker berichtet.
Erfinder treiben ständige Innovationssuche
- Erfinder wie Leon Jones treiben den Hype, weil sie ständig nach dem nächsten Durchbruch suchen und neue Ideen entwickeln.
- Seine Arbeit an Schwarmintelligenz zeigt, wie Forscher alternative Architekturen erforschen, um effizientere KI zu bauen.
Investoren setzen auf Verhältnismässigkeit der Gewinner
- Risikokapitalgeber streuen Wetten, weil sie wissen, dass viele Startups scheitern werden, doch ein Superstar kann alle Verluste ausgleichen.
- Investoren sehen die KI-Welle als potenziell grösser als Internet, iPhone oder Social Media kombiniert.
