
Geladen - der Batteriepodcast zur Energiewende Akkus ausdrucken đ€Ż 20% BILLIGER als bei Gigafactorys? D.Fenske & M.Kohl (Fraunhofer IFAM)
Apr 4, 2026
Mario Kohl, Siebdruck-Experte fĂŒr Elektronik- und Batteriefertigung. Dr. Daniela Fenske, Spezialistin fĂŒr gedruckte Elektroden und Zellprozesse. Sie diskutieren gedruckte Batterien, wie Siebdruck vs. Inkjet funktioniert, Kostenvorteile bis zu 20% und neue, flexible Zellformen. AuĂerdem geht es um Skalierung fĂŒr Gigafactories und die Integration traditioneller Druckverfahren in die Batterieproduktion.
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Episode notes
Siebdruck Ermöglicht Dickschichtelektroden
- Gedruckte Batterien ermöglichen dicke Aktivschichten mit weniger Lösungsmittel im Vergleich zu klassischen Slurry-Beschichtungen.
- Siebdruck nutzt hochviskose Pasten und mehrlagiges Drucken, wodurch Trocknungsrisse vermieden und höhere FlÀchenkapazitÀten erreicht werden.
PorositÀt Bestimmt Leistung Gedruckter Elektroden
- PorositĂ€t und Porenvernetzung sind SchlĂŒsselparameter fĂŒr Leistung und SchnellladefĂ€higkeit in gedruckten Dickschichten.
- Durch Partikeldesign, Additive und Formgeber justiert man Leitpfade und Ionenbeweglichkeit in multilagigen Siebdruckelektroden.
Setze Multilagendruck FĂŒr Nachhaltige Materialien Ein
- Nutze Multilagendruck und gezielte Rezepturen, um nickel-/kobaltfreie Materialien wie LFP oder Natriumionen konkurrenzfÀhig zu machen.
- Dickschicht-Aufbau erhöht FlÀchenkapazitÀt, sodass LFP-Zellen nÀher an NMC-Energiedichten kommen können.
