
FALTER Radio Wie Wien zur Popstadt wurde – #213
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Jul 26, 2019 Robert Rotifer, Musikjournalist und Autor von "Ein Deka Pop", spricht über den Aufschwung der Wiener Pop-Szene. Er diskutiert das Popfest am Karlsplatz, das seit zehn Jahren Kultur verbindet und kreative Ideen fördert. Rotifer erläutert die Finanzierung des Festivals und die Auswahl der Künstlerinnen, insbesondere wie weibliche und non-binary Acts Sichtbarkeit gewinnen. Außerdem wird die Entwicklung der Musikszene und der Einfluss von Künstlerinnen wie Lylit sowie die Rückkehr von Conchita Wurst thematisiert.
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Episode notes
Wie Das Popfest Begann
- Das Popfest entstand aus einem Rahmenkonzept des Karlsplatz-Projektteams und einer Vernetzungsinitiative.
- Christoph Möderndorfer und Robert Rotifer erzählten, wie aus einem kleinen Auftrag das Festival wurde.
Kleines Budget, Großes Festival
- Das Popfest finanziert sich grundlegend durch Stadtförderung mit ergänzenden Sponsorengeldern.
- Christoph Möderndorfer nennt ein Gesamtbudget von etwas über 300.000 Euro für das viertägige Festival.
Kuratoren Rotieren Lassen
- Wählt wechselnde Kuratorinnen und Kuratoren, um Vielfalt und frische Perspektiven zu sichern.
- Robert Rotifer empfiehlt das Modell, Künstlerinnen und Künstler freie Hand für Einladungen zu geben.


