Epoch Times Nachrichten Podcast

Machtverschiebung in der WHO: Chinas wachsende Rolle nach US-Austritt | Nr. 8773

Feb 3, 2026
China bietet große WHO-Finanzhilfen an und könnte dafür Einfluss erwarten. Diskussionen drehen sich um mögliche Steuerung der Covid-Ursprungsforschung. Berichte und Gegenvorwürfe zu Pekings Pandemiepolitik werden beleuchtet. Analysen zeigen Chinas Bündnisbildung in UN-Gremien und die Folgen für WHO-Autorität und Seuchenüberwachung. Taiwans Ausschluss und alternative Gesundheitsnetzwerke werden thematisiert.
Ask episode
AI Snips
Chapters
Transcript
Episode notes
INSIGHT

Finanzlücke Und Chinas Angebot

  • Mit dem US-Austritt fehlt der WHO ein erheblicher Finanzanteil, den China nun teilweise kompensieren will.
  • Chinas 500-Millionen-Dollar-Zusage kann die Machtbalance innerhalb der WHO nachhaltig verschieben.
INSIGHT

Geld Als Hebel Für Einfluss

  • Experten sehen Chinas Geld als Instrument zur Ausweitung politischen Einflusses in der WHO.
  • Chen Yonglin befürchtet, Peking könne WHO-Untersuchungen zu Covid‑19 gezielt steuern und behindern.
ANECDOTE

Chen Yonglins Warnung

  • Der frühere Diplomat Chen Yonglin äußerte gegenüber der Epoch Times konkrete Befürchtungen über Pekings Erwartungen an die WHO.
  • Er warnte, die aktuelle Untersuchung zur Herkunft von Covid‑19 könnte unter chinesischer Dominanz enden.
Get the Snipd Podcast app to discover more snips from this episode
Get the app