
Weltwoche Daily Verkehrte Welt: Journalisten lieben die Mullahs, hassen Trump und Netanjahu – Weltwoche Daily DE
Apr 1, 2026
Themen: theologische Osterreflexionen und ein fiktives Gespräch mit Karl Barth. Scharfe Medienkritik zu Sympathien gegenüber Mullahs, Trump und Netanjahu. Diskussion über Verwundbarkeit beider Kriegsparteien und europäische Hybris. Debatte um Israel, Todesstrafe und die Rolle der AfD. Geopolitische Spannungen: Donbass-Ultimatum, Iran-Konflikt und mögliche militärische Eskalationen.
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Medienpräferenz Für Trump Und Netanjahu
- Medien bevorzugen laut Roger Köppel Trump und Netanjahu gegenüber den Mullahs, weil sie diese als sympathischere Figuren darstellen.
- Köppel kritisiert diese Verschiebung der moralischen Massstäbe und nennt die theokratische Führung im Iran als echte Gefahr für Koexistenz.
Demokratie Gegen Theokratie Als Entscheidender Unterschied
- Köppel betont, dass USA und Israel Demokratien sind, während das Mullah-Regime in Teheran despotisch und nicht koexistenzfähig sei.
- Er verweist auf Mechti Basargan und historische US-Eingriffe, stellt aber klar, dass das die Theokratie nicht entschuldigt.
Mechti Basargan Als Beispiel Für Iranische Opposition
- Köppel zitiert Mechti Basargan als Beispiel eines iranischen Oppositionellen, der das Mullah-Regime als theokratische Finsternis beschreibt.
- Basargan war erster Premier unter Khomeini, trat zurück und wurde später scharfer Kritiker des Regimes.

