
Ganz offen gesagt #35 2018: Let´s talk about Feminism – mit Hanna Herbst
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Oct 23, 2018 Hanna Herbst, eine junge österreichische Journalistin und Aktivistin, spricht über ihren Weg zur Feministin und ihr Buch für junge Frauen und Männer. Sie beleuchtet, wie Wut im Feminismus eine treibende Kraft sein kann und betont die Rolle von Humor. Kritisch geht sie auf Geschlechterdiskriminierung und die gesellschaftlichen Reaktionen ein, beispielsweise auf die Ernennung von Brett Kavanaugh. Außerdem diskutiert sie die Verbindung zwischen Feminismus und Popkultur sowie die Herausforderungen sexistischer Komik in unserer Gesellschaft.
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Episode notes
Warum Wut Für Feminismus Kraft Gibt
- Wut ist ein legitimer Motor der feministischen Bewegung und entsteht aus jahrelanger Frustration über Rückschritte.
- Hanna Herbst beschreibt, wie Fälle wie Brett Kavanaugh und Trump Wut nähren und Solidarität unter Frauen stärken.
Gerichtsprozesse Stärken Und Belasten Betroffene
- Gerichtliche Prozesse können Empowerment und gleichzeitig Erschöpfung bedeuten, besonders wenn Opfer Ressourcen brauchen.
- Hanna nennt Sigi Maurer als Beispiel: stark im öffentlichen Rückhalt, aber vor Gericht finanziell und emotional belastet.
Onlinehass Kommt Häufig Offen Unter Klarnamen
- Hassnachrichten kommen überwiegend von Männern mit Klarnamen und zeigen, wie normalisierte Online-Gewalt ist.
- Hanna schildert Fälle, wo Absender mit Profilbildern von Familie offen beleidigen und sexuelle Drohungen senden.

