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Berlin erweitert Überwachung in der Öffentlichkeit mit KI-gestützten Verhaltensscannern | Nr. 8990

Mar 12, 2026
Bericht über eine rund einjährige Testphase mit KI-gestützten Verhaltensscannern in Berlin. Kosten, Testorte und technische Funktionsweise werden genannt. Vergleiche zu Einsätzen in Mannheim und Hamburg kommen vor. Kritikpunkte betreffen Datenschutz, fehlende unabhängige Prüfungen und mögliche Fehlinterpretationen. Politische Debatten über demokratische Kontrolle und Zuständigkeiten werden thematisiert.
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INSIGHT

Großes Testprojekt zur KI-Verhaltensüberwachung

  • Berlin startet eine rund einjährige Testphase für KI-gestützte Verhaltensüberwachung mit Kosten von knapp 3,9 Millionen Euro.
  • Testorte sind Rotes Rathaus, Abgeordnetenhaus und Senatsverwaltung, später möglich an Botschaften und kriminalitätsbelasteten Orten wie Alexanderplatz.
INSIGHT

Ziel der Überwachung ist Gefahrenabwehr

  • Die KI soll auffällige Verhaltensmuster erkennen und Alarm schlagen, um Objekte zu schützen und Gefahren abzuwehren.
  • Innenstaatssekretär Christian Hochgräbe betont, die Technik diene der Gefahrenabwehr und sei zeitgemäß.
INSIGHT

Wie Verhaltensscanner Bewegungen technisch erfassen

  • Verhaltensscanner wandeln Bewegungsmuster in Strichmännchen mit Knotenpunkten an Gelenken um und unterscheiden z.B. Stöße oder Würgen von Alltagsbewegungen.
  • Die Software analysiert Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Radfahren und Gegenstandstragen zur Abgrenzung.
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