
KNIEFALL – Die Radikalisierung der Karin Kneissl Kniefall (2/6) – Schwester aus einem sozialistischen Land
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Mar 19, 2026 Kindheit in Amman formt eine lebenslange Nahost‑Leidenschaft. Pariser Studienjahre an einer Elite‑Uni und eine Beziehung zu einem mutmaßlichen KGB‑Agenten werfen Fragen auf. Recherchen prüfen Spionagevorwürfe, Diplomatinnenlaufbahn und Brüche. Nähe zu Russland, RT‑Auftritte und der Weg in die politische Aufmerksamkeit werden beleuchtet.
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Episode notes
Kindheit in Amman Entfacht Nahostleidenschaft
- Karin Kneissl verbrachte als Kind Zeit in Amman und beschreibt die Erfahrungen als prägend für ihre Nahostleidenschaft.
- Ihre Familie kehrt nach Wien zurück, weil ein Bürgerkrieg ausbricht, doch die zwölf Monate reichen, um ihr spätes Studium und Berufsinteresse zu formen.
Spionagevorwurf In Damaskus Und Alleingang
- In Damaskus wird Kneissl fälschlich des Spionierens verdächtigt und vom Botschaftssekretär im Stich gelassen, bis sich die Anschuldigung als unbegründet erweist.
- Sie reist allein per Bus zurück nach Amman und löst das Problem selbst, was ihr Misstrauen gegenüber Diplomaten prägt.
Unklare KGB‑Beziehung An Der ENA
- Sergej Zhirnov behauptet, der (Ex-)KGB habe Kneissl an der ENA beobachtet, doch seine Belege sind zweifelhaft und sein Ausweis wirkt verdächtig.
- Geheimdienstler sehen trotzdem Plausibilität: Ex-Agenten inszenieren sich oft, Dokumente können Fälschungen sein, aber Kontakte und Interesse bleiben wahrscheinlich.


