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Starökonom Jeffrey Sachs erklärt „Bidenomics“ – #591

7 snips
Sep 25, 2021
Jeffrey Sachs, führender internationaler Ökonom und Professor an der Columbia University, spricht über die grandiosen Investitionspläne von Joe Biden, die eine Art neuer "New Deal" darstellen. Er beleuchtet die politischen Hürden innerhalb des US-Systems und diskutiert die Herausforderungen der Defizitfinanzierung. Zudem thematisiert Sachs die wachsende Unzufriedenheit mit der Ungleichheit und die Bedeutung der kommenden Zwischenwahlen für Bidens Reformvorhaben. Ein spannender Ausblick auf die Zukunft der US-Wirtschaft und mögliche Reformchancen!
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Episode notes
INSIGHT

Afghanistan Als Symptom US-Schwäche

  • Die Afghanistan-Intervention war historisch schlecht durchdacht und trug zur Entstehung von jihadistischen Kräften bei.
  • Der chaotische Abzug zeigte generelle Inkompetenz und Schwäche der US-Außenpolitik.
INSIGHT

Progressive Ziele, Blockierte Umsetzung

  • Biden vertritt progressive Programme, doch das US-System macht deren Umsetzung unsicher.
  • Tiefe politische Spaltungen und Filibuster blockieren viele Reformvorhaben effektiv.
INSIGHT

Großer Plan, Kleine Mehrheit

  • Ein vorgeschlagenes 10-Jahres-Paket kostet rund 3,5 Billionen Dollar und ist ökonomisch überschaubar pro Jahr.
  • Politisch fehlt Biden jedoch die sichere Stimmenbasis innerhalb seiner eigenen Partei.
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