
Es ist Terror, auch wenn Politiker es verharmlosen wollen: Lage der Nation mit Roland Tichy
Jan 11, 2026
Roland Tichy diskutiert die verharmlosende Sprache von Politikern im Hinblick auf den Stromausfall in Berlin. Er kritisiert, dass gezielte Angriffe auf Infrastruktur nicht als Terror benannt werden. Tichy erklärt die rechtlichen Grundlagen für die Einstufung von Terror gemäß §129a StGB. Außerdem thematisiert er die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft gegen linksextreme Gruppen wie die Vulkangruppe, die wiederholt Anschläge verübt haben. Die Notwendigkeit einer klaren Benennung von Terror und eine konsequente Verfolgung werden eindringlich gefordert.
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Episode notes
Gezielter Anschlag Ist Kein Unfall
- Roland Tichy stellt fest, dass der gezielte Anschlag auf Stromkabel kein Unfall war, sondern Terror mit technischer Expertise.
- Er betont, dass Terror das systematische Einsetzen von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ist.
Terrorrechtslage Nach §129a
- Tichy erklärt, dass §129a StGB schon bei gemeinsamer Absicht gegen den Staat greift und weitreichende Befugnisse auslöst.
- Er hebt hervor, dass Vorbereitung und Zusammenschluss strafbar sind, nicht nur konkrete Taten.
Angriff Auf Pressefreiheit
- Tichy kritisiert Daniel Günther dafür, kritische Medien wie Tichys Einblick verbieten zu wollen.
- Er sieht darin einen Angriff auf Presse- und Meinungsfreiheit und verfassungsfeindliche Tendenzen.
