
Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update Maduro wird Gericht in New York vorgeführt
Jan 5, 2026
Maduro steht wegen Drogenterrorismus vor Gericht in New York, was die internationale Kritik am Vorgehen der USA anheizt. Während der UN-Sicherheitsrat tagt, diskutieren Experten die völkerrechtlichen Aspekte und US-Ölinteressen in Venezuela. In der Ukraine fordern russische Angriffe auf Kiew weitere Todesopfer, während Präsident Selenskyj personelle Wechsel im Geheimdienst vornehmen lässt. Zudem sorgt Trumps Drohung, Grönland annektieren zu wollen, für große Besorgnis in der Region.
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US-Begründung: Aktion Als Drogenabwehr
- Die USA begründen den Angriff als Teil ihres Krieges gegen Drogen und nennen Maduro einen Drogenterroristen.
- Präsident Trump stellt das als Selbstverteidigung dar, obwohl diese völkerrechtlich umstritten ist.
Sicherheitsrat Als Politisches Signal
- Der UN-Sicherheitsrat tagt auf Antrag Venezuelas als internationales Signal gegen die US-Aktion.
- Praktisch bleibt wenig Handlungsspielraum, da die USA Vetomacht besitzen.
EU-Kritik: Völkerrechtsbruch
- EU-Vize Katharina Barley nennt den US-Angriff einen klaren Völkerrechtsbruch.
- Sie kritisiert außerdem, dass die aktuelle US-Administration das Völkerrecht offenbar nicht an erste Stelle setzt.
