
Auf den Punkt Trumps Bodentruppen? Das riesige Risiko der Kurden
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Mar 13, 2026 Raphael Geiger, Türkei- und Iran-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, berichtet vor Ort aus der irakisch-iranischen Grenzregion. Er schildert iranische Drohnen- und Raketenangriffe im Nordirak. Er spricht über die Vielfalt kurdischer Milizen, ihre Tausenden kampfbereiten Kämpfer und ihr Misstrauen gegenüber den USA. Er diskutiert, wie Guerillakampf in den Bergen Chaos stiften könnte und welche politischen Ziele angestrebt werden.
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Episode notes
Iranische Drohnenangriffe In Der Kurdenregion
- Nordirakische Autonomieregion wird derzeit fast täglich von iranischen Schahid-Drohnen und Raketen getroffen.
- Raphael Geiger beobachtete Abschüsse und Einschläge etwa bei Erbil und Suleimaniya, mit Todesopfern auf Basen und in Stadtzentren.
Zersplitterte Kurdische Milizen Bereit Zu Kämpfen
- Im Exil versammeln sich verschiedene kurdische Gruppen: PKK-Ableger, nationalistische und sozialistische Milizen mit gemeinsamer Anti-Regime-Absicht.
- Geiger schätzt mehrere Tausend kampfbereite Kämpfer, keine reguläre Armee, aber relevante Kraft.
Kurden Erwägen Rolle Als US-Bodentruppen
- Einige kurdische Kämpfer sagten Geiger, sie würden für Trump als Bodentruppen kämpfen wollen, falls die USA und Israel unterstützen.
- Trump hatte das ins Spiel gebracht, dann aber wieder ausgeschlossen mit dem Argument, den Krieg nicht komplizierter zu machen.
