
Never Mind – Psychologie in 15 Minuten Emotional Eating verhindern bei Stress, Unruhe, Überforderung
Jan 5, 2026
Es geht um Gründe, warum wir bei Stress, Unruhe oder Überforderung zu Essen greifen. Es werden neurobiologische Mechanismen und schnelle Dopamin-Kicks erklärt. Es geht um Alternativen zur Emotionsregulation und darum, Impulse früher zu erkennen. Praktische Tools wie Körperscans, Zeitlimits bei Gesprächen und Strategien zur Selbstverantwortung werden erwähnt.
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Episode notes
Essen Als Trost Und Stressreaktion
- Serdar erzählt, dass Essen bei ihm immer für Nähe, Familie und Fürsorge stand und deshalb in stressigen Momenten Trost bietet.
- Fanny erklärt, dass der Körper bei Stress nach schnellen Kohlenhydraten scannt, weil sie schnell Glückshormone freisetzen.
Warum Stress Zu Emotional Eating Führt
- Stress aktiviert Körperprozesse wie Cortisol und das Gehirn sucht schnell verfügbare Belohnungen zur Gegenregulation.
- Deshalb greifen viele bei Stress zu Kohlenhydraten und Süßem, weil sie schnell Stimmungsverbesserung bringen.
Suche Ersatzstrategien Für Dopamin-Kicks
- Erweitere die Palette an Regulationsstrategien statt nur Essen zu ersetzen; finde alternative Aktivitäten, die Dopamin liefern.
- Beobachte, welche Ersatzhandlungen (z.B. Online-Shopping) auftauchen und suche gezielt nach besseren Optionen.
