
News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten Ukraine: CIA & MI6 warnten früh vor Russland-Angriff - erfolglos
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Feb 24, 2026 Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent, ordnet westliche Reaktionen und sicherheitspolitische Lehren ein. Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin, schildert Stimmung, Vorbereitungen und innenpolitische Aspekte vor und während des Kriegs. Calum McKenzie, Russland-Korrespondent, analysiert militärische Entwicklungen und Putins Ziele. Sie sprechen über frühe Geheimdienstwarnungen, westliche Skepsis und die Folgen für Europas Sicherheit.
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Episode notes
Krieg Brachte Russland Mehr Verluste Als Gewinne
- Vier Jahre nach Beginn hat Russland territorial wenig gewonnen, aber enormen menschlichen und wirtschaftlichen Schaden erlitten.
- Putin hält dennoch am Krieg fest, weil ein Ende politisch schädlich wäre und er auf einen späteren Erfolg hofft.
Geheimdienste Erkannten Invasionspläne Früh
- CIA und MI6 hatten bereits 2020–2021 klare Hinweise auf eine Invasion und intensivierten Überwachungen russischer Kommunikation.
- Entscheidender Wendepunkt war Bill Burns Reise nach Moskau im November 2021, nach der Washington von einer bevorstehenden Invasion überzeugt war.
Westeuropäische Skepsis Beruhte Auf Fehleinschätzungen
- Frankreich und Deutschland blieben skeptisch, weil sie Russlands militärische Fähigkeiten als begrenzt und Putin als rational einschätzten.
- Diese Fehleinschätzung führte dazu, dass westliche Hauptstädte Zurückhaltung empfahlen und die Ukraine nicht stärker warnten.
