
Nicht Mehr Mein Land - Geschichten über Migration, den Rechtsruck und die Gräben zwischen uns Nicht Mehr Mein Land: ab dem 28. August
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Aug 7, 2025 Eine persönliche Herkunftsgeschichte und der Sinn hinter einem Namen. Rückblick auf den Sommer 2015 und die kurzlebige Willkommenskultur. Der schnelle Umschwung zu Protesten, Hass und einem wachsenden Rechtsruck in Deutschland. Sorgen um migrantische Freundschaften und die Frage, wie es zu dieser politischen und gesellschaftlichen Verschiebung kommen konnte.
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Episode notes
Mama Gibt Einen Schutznamen
- Alexander Philipp Gutsfeld erzählt, wie seine ägyptische Mutter ihn Alexander nannte und er sich in der Schule als Ali vorstellte.
- Der Name sollte Diskriminierung vermeiden, doch er erlebt später, wie der Name Ali auf Wahlplakaten diffamiert wird.
Der Flüchtlingssommer 2015 Als Hoffnungszeit
- Alexander beschreibt den Sommer 2015 als Wendepunkt, als Tausende Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen wurden.
- Er erinnert an Menschen, die an Bahnhöfen Wasser, Kekse und Hilfe verteilen und das Gefühl, Deutschland werde offener.
Vom Willkommen Zur Verschlossenheit
- Zehn Jahre später schildert Alexander, dass Deutschland verschlossener wurde und Migration nicht mehr als Chance gilt.
- Er nennt die politische Verschiebung Richtung Rechts und die Debatte über Remigration als Beleg.
