
11KM: der tagesschau-Podcast Trump, ICE, Todesschüsse: Das provozierte Chaos
Jan 30, 2026
Kerstin Klein, ARD‑Korrespondentin in Washington mit Fokus auf Innenpolitik und Migration. Sie schildert ICE- und Border-Patrol-Operationen in US-Metropolen. Es geht um Bürgerbeobachtungen wie Icewatch, tödliche Zwischenfälle, politische Kalküle hinter Einsätzen und die Frage, ob solche Aktionen gezielt Provokation und Angst schüren.
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Episode notes
Tödliche Beobachtung von Einsatzkräften
- Alex Prattie filmt ICE/Border-Patrol-Beamte in Minneapolis und wird kurz darauf erschossen.
- Die Videos zeigen, wie Agents ihm die Waffe abnehmen und innerhalb von Sekunden zehn Mal schießen.
Massiver Ausbau von ICE-Kapazitäten
- ICE- und Border-Patrol-Etats und Personal sind massiv aufgestockt; Budget von ~8 auf 28 Milliarden erhöht.
- Dadurch operieren sie in großer Zahl und mit oft verkürztem Training in Städten statt gezielt vorzugehen.
Einsätze als politische Symbolik
- Die Einsätze zielen symbolisch auf demokratisch regierte Städte und verbreiten Angst in migrantischen Communities.
- Ein Ziel scheint Self-deportation: Menschen sollen das Land freiwillig verlassen.
