
Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update Genf: neuer Verhandlungsort - alte Probleme
Feb 17, 2026
Indirekte Verhandlungen in Genf zwischen Iran und USA sowie zwischen Russland und Ukraine werden diskutiert. Proteste und politische Spannungen rund um die Treffen werden beleuchtet. Militärische Drohgebärden, Manöver in der Straße von Hormuz und die Blockade von Starlink als taktisches Mittel kommen zur Sprache. Außerdem: Geländegewinne der ukrainischen Truppen und Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt.
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Episode notes
Langwierige Atomverhandlungen Erwartet
- Iran und USA verhandelten indirekt über Begrenzung des Atomprogramms ohne schnelle Einigung in Aussicht.
- Irans Außenminister Araqqi nannte grundlegende Leitprinzipien, aber erwarte, dass ein Deal Zeit braucht.
Drohungen Begleiten Diplomatie
- Die Verhandlungen liefen parallel zu offenem Säbelrasseln und Drohungen zwischen USA und Iran.
- Uwe Lüb warnt, dass Drohungen beider Seiten ernstzunehmend sind und einen Flächenbrand auslösen könnten.
Manöver In Der Straße Von Hormuz
- Der Iran führte angekündigte Militärmanöver in der Straße von Hormuz durch und beschoss Ziele mit scharfer Munition.
- Die Meerenge wurde stundenweise gesperrt, was als Demonstration von Stärke gegenüber den USA galt.
