
Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update Kanzler Merz beendet Besuch in Washington
Mar 4, 2026
Peter Sawicki, ARD‑Korrespondent aus Kiew, berichtet von Angriffen in Saporischschja und den Folgen für Zivilbevölkerung. Nina Barth, Korrespondentin in Washington, schildert Merz’ Treffen im Weißen Haus und die überraschende Fokussierung auf den Iran. Diskussionen drehen sich um US‑Militäraktionen, iranische Drohnenangriffe und die humanitäre Lage in der Ukraine.
AI Snips
Chapters
Transcript
Episode notes
Merz Priorisiert Iranproblem Beim Washingtonbesuch
- Bundeskanzler Friedrich Merz stellte den Iran-Konflikt in den Mittelpunkt seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump und betonte die Notwendigkeit, das Terrorregime zu beenden.
- Merz warnte zugleich, es gebe noch keine ausgearbeitete US-Strategie für eine zivile Führung im Iran nach einem Regimewechsel, weshalb langfristige Planungen nötig sind.
Trump Lobt Deutschland Für Logistische Unterstützung
- Donald Trump lobte Deutschland für die Nutzung von Stützpunkten und kritisierte Spanien und Großbritannien für Einschränkungen.
- Trump betonte, die USA erwarteten nicht, dass Verbündete Bodentruppen stellen, aber Luftstützpunkte seien wichtig.
US Bilanz Zieht Bilanz Von Tausenden Angriffen
- Die US-Streitkräfte melden fast 2000 angegriffene Ziele im Iran und massive Stationierung von Kräften und Luftstreitkräften in der Region.
- Admiral Cooper verglich das Ausmaß mit Shock and Awe 2003 und berichtete von geschwächter iranischer Flugabwehr und neuen Drohneneinsätzen.

