
Kassenzone | CEO Interviews Innovationsmotor Südkorea: Wie Yepoda den K-Beauty-Hype nach Europa brachte (K#632)
Mar 12, 2026
Veronika Strotmann, Mitgründerin von Yepoda und Pionierin für europäische K‑Beauty mit Clean‑Beauty‑Werten. Sie erzählt von Yepodas Gründung, Produktstrategie und warum Korea als Innovationsmotor wichtig ist. Gespräche über internationales Wachstum, der Sprung von D2C zu Sephora und die Entscheidung für eigene Erlebnis‑Stores in Mailand runden das Gespräch ab.
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Episode notes
Produkte Nach K-Beauty Routine Gerahmt
- Yepoda baute Produkte entlang einer traditionellen K-Beauty-Routine auf, startete mit zwei Cleansern, Toning Mist und Maske statt klassischer Top-Seller-Cremes.
- Fokus auf doppelte Reinigung und präventive Pflege formte das Produktportfolio bewusst routinenorientiert.
Schnelle Internationale Skalierung
- Yepoda expandierte schnell international: Start 2020, dann Italien und Spanien nach 19 Monaten und heute Europa plus USA mit 125 Mitarbeitern in Berlin.
- 2024 erzielte das Unternehmen ca. 65 Mio. Euro Umsatz und betreibt Flagship in Mailand mit zusätzlichem Team.
Offline Nur Mit Klarem Storeplan Starten
- Wenn man offline geht, sollte der Offline-Plan klar sein: eigene Stores und Pop-ups als Milestones, nicht nur Wholesale-Einstieg.
- Yepoda nutzte Flagship und Pop-ups, parallel Listung bei Sephora für breite Offline-Reichweite.
