
NZZ Akzent Der Alltag in Irans Krieg: Gesperrtes Internet und Hoffnung auf einen Regimesturz
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Mar 5, 2026 Teseo La Marca, Iran‑Reporter mit Felderfahrung, schildert Stimmung und technische Einschränkungen im Land. Er spricht über Internetsperren und Umgehungsversuche. Er berichtet von Fluchtbewegungen, Alltag in bombardierten Städten und warum viele Menschen den Krieg als Chance für einen Regimewechsel sehen.
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Episode notes
Wechselbad Der Gefühle Nach Khamenees Tod
- Iran erlebt jetzt ein extremes Wechselbad der Gefühle zwischen Freude, Trauer, Angst und Hoffnung nach dem Tod Khamenees und Beginn der Angriffe.
- Teseo La Marca berichtet, dass direkte Kommunikation schwierig ist, weil das Regime das Internet weitgehend abgeschaltet hat, nur technisch versierte Menschen Starlink oder starke VPNs nutzen können.
Internetsperre Zur Kontrolle Des Narrativs
- Das iranische Regime schaltete das Internet ab, um Kommunikation von Regimegegnern zu verhindern und das Narrativ zu kontrollieren.
- Nur Technikversierte kommen durch mit Starlink oder starken VPNs, was unabhängige Informationen stark einschränkt.
Isfahani Sieht Feuerwerke Aus Dem Fenster
- Ein Softwareentwickler in Isfahan beobachtet von zuhause Bombardements an einem Industriekomplex und beschreibt sie mit schwarzem Humor als unbekannte Feuerwerke.
- Er hat Vorräte gesammelt, kann wegen Sperre nicht arbeiten und schläft nachts ruhiger als während früherer Luftabwehr-Angriffe.
