
Raus aus der Depression Kathrin Weßling: ADHS und Depression
Jan 20, 2026
Kathrin Weßling, Autorin und Journalistin, spricht über ihr Leben mit Depressionen, ADHS und chronischen Erkrankungen. Sie erzählt von Klinikaufenthalten, der Klarheit durch die ADHS-Diagnose und wie Struktur und Medikamente Rückfälle verhindern. Außerdem berichtet sie über Umgang mit Schmerzkrankheiten, berufliches Schreiben trotz ADHS und Wege zu mehr Verständnis in der Familie.
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Erste Klinikaufnahme Als Wendepunkt
- Kathrin Weßling schildert, wie ihre erste schwere Depression sie als Studentin in eine Tagesklinik brachte und sie sich suizidal fühlte.
- Die Klinikversorgung gab ihr Halt und führte zu medikamentöser Einstellung und Krisenintervention.
ADHS Verändert Depressionsverständnis
- Ulrich Hegerl erklärt, dass ADHS hohe Vererbbarkeit hat und ernst genommen werden muss, weil es Behandlung braucht.
- Kathrin berichtet, dass die ADHS-Diagnose ihr Verständnis und den Umgang mit Depressionen grundlegend veränderte.
Shutdown Als Reaktion Auf Überreizung
- Hegerl betont, dass ADHS-Reaktionen oft Überreizung und Shutdown sind, die depressiven Symptomen ähneln können.
- Kathrin bestätigt, dass sie solche Shutdowns kennt, die typischerweise nach wenigen Wochen spontan enden.


