
Die Neuen Zwanziger Ulrike Herrmann: Geld als Waffe
Mar 12, 2026
Politische und geopolitische Nutzung von Geld wird gefragt. Wandel der Autorin von Degrowth-Themen zu militärischen Thesen wird diskutiert. Kritik an fehlender ökonomischer Fundierung und an Nähe zu Militärstrategien dominiert. Gespräche ordnen das Buch in aktuelle Kriegsgeschehen und neue Machtspiele ein.
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Episode notes
Frisches Buch Nur Als PDF Vorab
- Stefan erwähnt, dass das Buch so frisch ist, dass sie nur ein PDF hatten und kein physisches Rezensionsexemplar.
- Die Hosts betonen, dass das Buch inzwischen im Handel erhältlich ist.
Herrmanns Wechsel Von Degrowth Zu Militärökonomie
- Ulrike Herrmann wechselte vom Degrowth-Autorinbild zur geopolitischen Analyse und fordert Geld für Waffen statt radikales Schrumpfen.
- Stefan und Wolfgang sehen darin einen Widerspruch zu ihrem früheren Buch Das Ende des Kapitalismus und finden die Argumentation inkonsistent.
Militärdoktrin Mit Schwacher Ökonomischer Untermauerung
- Herrmann versucht, militärische Doktrin mit ökonomischer Argumentation zu verbinden und zitiert Autoren wie Carlo Masala und Sönke Neitzel.
- Stefan meint, die ökonomische Untermauerung gelingt ihr nicht und das Buch lasse viele Leerstellen offen.




