
Das Gespräch mit Max Mannhart „Die Antifa will mein Leben zerstören“ – Manuel Ostermann im Gespräch
Feb 22, 2026
Manuel Ostermann, stellvertretender Vorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft und Autor, berichtet von persönlichen Bedrohungen durch Linksextremisten. Er spricht über Mordaufrufe, Bewegungsprofile und wie sich sein Alltag und seine Sicherheitsvorkehrungen veränderten. Weitere Themen sind die Organisation der Szene, politische Folgen für Kommunalpolitik und die Rolle von Öffentlichkeit als Schutzmechanismus.
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Episode notes
Konkrete Todesdrohung und Bewegungsprofilierung gegen Ostermann
- Manuel Ostermann berichtet, dass Linksextreme ein Bewegungsprofil von ihm erstellten und in einem Aufruf seine Adresse, Kennzeichen und Orte veröffentlichten.
- Der Aufruf enthielt ein Fadenkreuz und die Aufforderung, ihn zu töten, was ihn öffentlich machte und Ermittlungen auslöste.
Wie Bedrohung das Alltagsleben verändert
- Ostermann betont, er lasse sich das Leben nicht diktieren, meide aber vorsichtshalber bestimmte Verkehrsmittel oder Stadtteile in Berlin.
- Er nennt als Stärke den Rückhalt durch Kolleginnen und Kollegen, Gewerkschaft und Familie, wodurch er nicht einknickt.
Von öffentlicher Diffamierung zur realen Gefährdung
- Ostermann sieht die Entwicklung als schleichend: anfänglich Diffamierung über Medien und Social Media, dann Radikalisierung zu konkreten Gefährdungen.
- Er macht Politik und Medien dafür verantwortlich, dass Bagatellisierung Linksextremismus stärkt.
