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Druschba-Konflikt: Ungarn schickt Team in Ukraine – Kiew: Touristen, keine Delegation | Nr. 9002

Mar 13, 2026
Spannung um die beschädigte Druzhba-Pipeline und unterschiedliche Darstellungen der Reise aus Budapest und Kiew. Debatten über offiziellen Status versus touristische Einordnung. Anschuldigungen, politische Verzögerungen behinderten Reparaturen. Diskussionen über blockierte EU-Hilfen und Risiken für die Energieversorgung in Ungarn und der Slowakei.
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Episode notes
INSIGHT

Ungarn schickt Team für Wiedereröffnungsdialog

  • Die Reise Ungarns zielte auf einen Dialog zur Wiedereröffnung der Druschba-Pipeline ab.
  • Ungarns Energieminister Gabor Sebek sandte das Team am 11. März in die Ukraine, auch Vertreter der Slowakei sollten teilnehmen.
INSIGHT

Ukraine nennt ungarische Besucher Touristen

  • Kiew bestreitet offiziellen Status der Besucher und nennt sie Touristen.
  • Das ukrainische Außenministerium und Präsident Zelensky erklärten, die Gruppe habe keinen Delegationsstatus und sei nicht offiziell angekündigt.
ANECDOTE

Szijjártó veröffentlicht Schreiben und wirft Lüge vor

  • Ungarns Außenminister Péter Szijjártó warf Präsident Zelensky auf Facebook Lüge vor.
  • Szijjártó veröffentlichte ein angeblich offizielles Schreiben als Beleg für die angekündigte Reise.
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