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VW: Burgfrieden im Machtkampf – aber wie lange? / Iran: Trump eskaliert den Krieg

48 snips
Mar 16, 2026
Interne Machtkämpfe bei VW und mögliche Nachfolger sorgen für Spannung in der Konzernführung. Ein McKinsey‑Plan bringt die Schließung deutscher Werke und Zuffenhausen aufs Tapet. Trumps Eskalationskurs gegen den Iran und die Verlegung von Bodeneinheiten erhöhen Risiken für die Weltwirtschaft und die Straße von Hormuz. Personalwechsel in der Deutschen Bank und politische Deals in der EVP runden die Themen ab.
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ANECDOTE

Porsches gescheiterte Wechselambitionen

  • Wolfgang Porsche wollte offenbar den VW-Aufsichtsratschef Hans-Dieter Pötzsch ersetzen.
  • Vorschläge wie Siegfried Wolf oder Manfred Döss wurden genannt, blieben aber wegen politischer Bedenken und interner Blockaden unrealisiert.
INSIGHT

Warum Alternative Kandidaten scheiterten

  • Interne Alternativvorschläge verhinderten offenbar einen Führungswechsel bei VW, weil sie politisch zu belastet waren.
  • Namen wie Siegfried Wolf (Russlandfreund) und Manfred Döss (arbeitnehmer-unfreundlich) machten sie als Optionen untragbar.
INSIGHT

McKinsey-Plan droht massiven Werksabbau

  • Ein angeblicher McKinsey-Plan empfahl laut BILD die Schließung fast aller deutschen VW-Werke.
  • Selbst das Porsche-Werk in Zuffenhausen stünde dem Bericht zufolge auf der Abschussliste, was Alarm bei Öffentlichkeit und Betriebsräten auslöste.
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