
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Energiepreisschock stärkt US-Dollar – und belastet Schwellenländer / So trifft der Iran-Krieg die Reisebranche
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Mar 5, 2026 Martin Müller, Finanzreporter mit Fokus auf Märkte und Währungen, erklärt den Ölpreisschock und die Aufwertung des US‑Dollars und ihre Folgen für Schwellenländeraktien. Christoph Schlautmann, Tourismus‑Redakteur, schildert gestrandete Urlauber, beschädigte Infrastruktur und Risiken für Reiseveranstalter. Kurze, prägnante Einblicke in Marktstress und die Verwundbarkeit der Reisebranche.
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Episode notes
Behalte Hormuz Und Versicherungsrisiken Im Blick
- Anleger sollten die Route durch die Straße von Hormuz im Blick behalten, weil Tankerverkehr und Versicherungsraten stark gestört sind.
- Judith Henke berichtet: Schiffsverkehr ist um über 95% eingebrochen und Versicherungen sind teuer.
Volle Speicher Erzwingen Förderdrosselungen
- Lager für Öl füllen sich, Produzenten drosseln bereits die Förderung; Irak hat Produktion um ein Drittel reduziert.
- Judith Henke erklärt: Volle Speicher zwingen Drosselungen, Wiederhochfahren dauert und hält Preise länger hoch.
Dollaraufwertung Durch Energiepreisschock
- Der US-Dollar stieg seit Beginn des Irankriegs auf rund 1,16 Dollar je Euro, getrieben vor allem vom Anstieg der Energiepreise.
- Martin Müller erklärt: Öl- und Gaspreise werden in Dollar gehandelt, höhere Preise erhöhen die Dollar-Nachfrage und treiben die Währung aufwerten.
