
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Zinspause: Fed lässt Leitzins unverändert / Dollarschwäche: Merz zeigt „Besorgnis“
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Jan 29, 2026 Die US-Notenbank pausiert beim Leitzins nach drei Senkungen und lässt künftige Schritte offen. Der schwache Dollar dominiert die Märkte und sorgt für politische Reaktionen. Gold profitiert als sicherer Hafen. Diskussionen über Exportrisiken wegen der Dollarschwäche sorgen für Besorgnis. Außerdem: KI-Investitionen, Autobranche in China, Microsofts Cloudzahlen und eine ungewöhnliche Seenotrettung.
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FED Hält Nach Zinssenkungen Pause
- Die US-Notenbank FED hat nach drei Zinssenkungen den Leitzins bei 3,5–3,75 % unverändert gelassen.
- Die Märkte hatten die Zinspause bereits eingepreist und reagierten kaum auf die Entscheidung.
Starker Dollarverfall Und Goldboom
- Der Dollar ist deutlich gefallen und unterschritt zeitweise 1,20 US-Dollar pro Euro, den tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren.
- Goldpreise stiegen stark, da Anleger Gold als Ersatz für schwache Dollaranlagen kaufen.
Merz Warnt Vor Exportbelastung
- Friedrich Merz äußerte Besorgnis über den anhaltenden Dollarrückgang und seine Belastung für die deutsche Exportwirtschaft.
- Ein schwächerer Dollar macht europäische Waren in den USA teurer und belastet Exporteure.
