
Apropos – der tägliche Podcast «No Kings»: Die Anti-Trump-Proteste in den USA
Jun 18, 2025
Fabian Fellmann, USA-Korrespondent, beleuchtet die jüngsten Anti-Trump-Proteste, die unter dem Motto «No Kings» stattfanden. Er erklärt die Symbolik dieser Bewegung und deren Wurzeln in der amerikanischen Geschichte. Zudem wird die kreative Vielfalt der Proteste und die zunehmende politische Gewalt in den USA thematisiert, besonders im Kontext eines tragischen Doppelmordes. Fellmann diskutiert auch, welche Auswirkungen diese Proteste auf Trumps Macht und die allgemeine politische Landschaft haben könnten.
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Proteste gegen Machtmissbrauch
- Die Proteste kritisieren nicht nur Trumps Migrationspolitik, sondern vor allem seinen Machtmissbrauch als Präsident.
- Minderheiten und Opponenten sollen eingeschüchtert werden, es gibt aber auch Forderungen nach Palästina-Solidarität.
Trump intensiviert harten Kurs
- Trump schürt die Spannungen bewusst und fühlt sich von einer Mehrheit unterstützt.
- Er erwägt sogar einen breiten Einsatz von Nationalgarden für Abschiebungen in demokratisch regierten Städten.
Militärparade als Machtinszenierung
- Die Militärparade an Trumps Geburtstag symbolisierte seine Machtinstanz und Militärnähe.
- Trump inszeniert sich als starker Anführer ohne Bremser in der Pentagon-Spitze, was die Politmilitarisierung fördert.
