
Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt Globale Verkaufswelle | Iran, Inflation und Quartalszahlen belasten
Mar 3, 2026
Globale Verkaufswelle nach Iran-Schlagzeilen belastet Märkte. Ölpreise klettern wegen Sorgen um die Straße von Hormus. Steigende Anleiherenditen und verringerte Zinssenkungserwartungen verschärfen die Lage. Kreditmarkt zeigt Nervosität nach Rücknahmen bei Private-Credit-Fonds. Technologieaktien und Transportwerte erleben deutliche Schwäche.
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Buy the Dip Verpufft Schnell
- Die kurzfristige "Buy the Dip"-Erholung verpuffte schnell und führte zu breitem Verkaufsdruck an den Märkten.
- Tech schwächelt, Asien verliert stark und Öl steigt wegen Iran-Kommentaren zur Schließung der Straße von Hormuz, was die Stimmung zusätzlich belastet.
Zinsanstieg Verstärkt Marktstress
- Die Renditen für zehnjährige US-Staatsanleihen zogen an und notierten um 4,11 Prozent, was den Zinsdruck erhöht.
- Marktteilnehmer interpretieren den Renditeanstieg teils als Signal höherer Energiepreise und teils als Erwartung kurzer Einsätze im Iran.
Hormuz Bedeutung Für Öl und Inflation
- Die Straße von Hormuz ist extrem wichtig mit 20,9 Mio. Barrel täglich und ein Ausfall treibt Ölpreise und Inflation.
- Apollo Global rechnete bei +50 USD/Barrel mit kumulierten Inflationsschüben von ~0,7–1% pro Quartal bis 2027.
