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Armin Thurnher im Gespräch mit Armin Wolf – #146

10 snips
Feb 15, 2019
Armin Thurnher, Herausgeber des Falter Magazins und Autor des autobiografischen Romans "Fähre nach Manhattan", spricht mit dem ORF-Journalisten Armin Wolf. Thurnher reflektiert über seine prägenden Erfahrungen in New York 1967 und den kulturellen Kontrast zu Vorarlberg. Er erzählt von seiner Reise in die politische Bildung und den Herausforderungen im Journalismus. Zudem beleuchten sie die Entwicklung des Falters, die Geschlechtergerechtigkeit in der Redaktion und seinen kreativen Werdegang als Autor. Ein faszinierendes Gespräch über Identität und Medien.
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Episode notes
INSIGHT

US‑68: Bewusstsein Vor Dogma

  • Die US-68er bewegten sich anders als Europa: weniger ideologischer Dogmatismus, mehr Bewusstseinsveränderung und kreative Aktionen.
  • Thurnher betont die experimentelle, anti-traditionelle Ausrichtung der amerikanischen Protestkultur.
ANECDOTE

Roman, Nicht Tagebuch

  • Thurnher betont, sein Buch sei ein autobiografischer Roman und kein lückenloses Erinnerungsprotokoll.
  • Er räumt ein, Details stilistisch zu gestalten und Materialverluste wie fehlende Koffer und Fotos zu haben.
ANECDOTE

Unfreiwilliges Souvenir

  • Thurnher erzählt scherzhaft, er brachte eine Geschlechtskrankheit (Tripper) aus den USA mit, die seinem Wehrdienstplänen schadete.
  • Er nutzte den Umstand, um die Einberufung zu umgehen, und sein Vater intervenierte daraufhin telefonisch.
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