NZZ Akzent

Warum die Menschen im Südlibanon trotz Krieg ausharren

Mar 25, 2026
Rewert Hoffer, Libanon-Korrespondent mit Vor-Ort-Berichten aus dem Süden Libanons. Er schildert die Fahrt an die Grenze und die andauernden Bombardierungen. Er erklärt die sogenannte Todeszone und besucht Dörfer wie Aleya. Er erzählt, warum viele trotz Gefahr bleiben: Wurzeln, Würde und die Angst vor Vertreibung. Er ordnet militärische Signale ein und berichtet von Misstrauen in Orten wie Marjayoun.
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Episode notes
ANECDOTE

Reportage Direkt An Der Grenze

  • Rewert Hoffer fuhr in den äußersten Süden des Libanon direkt an die Grenze zu Israel.
  • Er beschreibt konstante Bombardierungen, Bodenangriffe und eine Art „Todeszone“ zwischen den Hügeln, in der Zivilisten leben.
ANECDOTE

Christliches Dorf Zwischen Fronten

  • Hoffer besuchte das kleine christliche Dorf Aleya mit rund 3'000 Einwohnern nahe der Grenze.
  • Das Dorf liegt zwischen Hisbollah-Positionen und Israel und wurde schon zweimal getroffen, trotzdem bleiben viele Bewohner.
INSIGHT

Bleiben Als Schutz Gegen Besetzung

  • Der Bürgermeister Hanna Dacher will Menschen zum Bleiben überreden, aus Angst vor Besetzung durch beide Seiten.
  • Er glaubt, nur durch Präsenz verhindere man, dass Hisbollah oder Israel Häuser nutzen und damit neue Ziele schaffe.
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