
brand eins-Podcast Prozessionismus: Die Überbetonung von Prozessen und Tools
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May 16, 2025 Markus Albers, Autor und Berater, beleuchtet die Schattenseiten der modernen Arbeitswelt. Trotz besserer digitaler Tools bleibt die Arbeit oft stressig und unbefriedigend. Er diskutiert den Prozessionismus, wo übermäßige Prozessoptimierung die Zufriedenheit schmälern kann. Albers spricht zudem darüber, wie KI Routineaufgaben übernehmen könnte, um mehr Raum für Kreativität zu schaffen. Innovative Konzepte wie flüssigere Arbeitsformen und die Vier-Tage-Woche stehen im Fokus und geben Einblicke, wie New Work doch gelingen kann.
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Episode notes
Prozessionismus hemmt Kreativität
- Überbetonung von Prozessen und Tools, genannt Prozessionismus, erstickt Schaffen und Produktivität.
- Fokus auf Steuerung und Messung verdrängt kreatives Tun in der Wissensarbeit.
Vier-Tage-Woche als Entlastung
- Eine Vier-Tage-Woche kann Entlastung und mehr Konzentration bringen.
- Weniger Arbeitstage sind aber kein Allheilmittel für die strukturellen Probleme der Arbeitswelt.
KI als Entlastungspotenzial
- Künstliche Intelligenz kann Routine- und Managementaufgaben übernehmen.
- So entsteht mehr Zeit für konzentriertes, kreatives und innovatives Arbeiten.

