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Florian Klenk über die Operation Reisswolf – #211

9 snips
Jul 23, 2019
Florian Klenk, Chefredakteur des Falter Magazins, beleuchtet die mutmaßlich kriminelle Geheimaktion der Datenvernichtung im Bundeskanzleramt. Er spricht über den skandalösen Fall, in dem ein Mitarbeiter unter falschem Namen fünf Festplatten schreddern ließ. Siegfried Schmedler, Geschäftsführer von Reisswolf, erzählt von den merkwürdigen Verhaltensweisen des Beamten. Beide diskutieren die Sicherheitsbedenken und die möglichen Vertuschungsversuche der ehemaligen Regierung, die die politische Landschaft beeinflussen könnten.
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INSIGHT

Fünf Kanzleramt-Festplatten Verschwunden

  • Der Falter fand heraus, dass nicht eine, sondern fünf Festplatten aus dem Kanzleramt vernichtet wurden.
  • Der Leiter Social Media des Bundeskanzleramts handelte mit falschem Namen und falschem Google-Account.
ANECDOTE

Fake-Identität Und Überwachungsaufnahme

  • Der Beamte nutzte einen Fake-Account als "Walter Meisinger" und trug sich mit falschem Namen ins Besucherbuch ein.
  • Überwachungsvideo zeigt ihn nervös, wie er die Festplatten dreimal durch den Schredder laufen lässt.
ANECDOTE

Ungewöhnliches Verhalten Bei Reiswolf

  • Siegfried Schmedler schildert, dass der Mann die Partikel dreimal schreddern ließ und die Teile wieder auf das Band legen wollte.
  • Das Verhalten war in 25 Jahren Firmengeschichte einzigartig und machte Mitarbeiter misstrauisch.
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